Bösperde: Einbruch in Wohnhaus

Menden. Am Mittwoch (30.11.2016) zwischen 13:00 Uhr und 18:40 Uhr, hebelten ein oder mehrere Täter ein Fenster eines Wohnhauses in der Straße Hellenkamp auf. Sie durchsuchten alle Räume und entwendeten persönliche Gegenstände der Bewohnerin. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an, sachdienliche Hinweise an die Polizei in Menden unter 02373-9099-0.


Hallenbad: Rabattaktion am Samstag 3.12.16

Menden. Alle Jahre wieder läutet das Bäderteam des Mendener Hallenbades die Vorweihnachtszeit mit einer besonderen Verkaufsaktion ein und macht ein Angebot, das nicht nur für Sparfüchse interessant sein dürfte. Sämtliche Dauerkarten gibt es zu einem sensationell günstigen Preis. Die Dauerkarten eignen sich auch als besondere Geschenk-Idee für alle, die noch ein ausgefallenes und ausgesprochen „gesundes“ Geschenk für den Gabentisch suchen.

Die Dauerkarten für den Besuch des Hallenbades der Stadt Menden gibt es nur am Samstag, dem 03.12.2016 mit besonders satten Rabatten. In der Zeit von 8.00 bis 17.00 Uhr können die Karten zu folgenden Preisen an der Hallenbadkasse erworben werden:

  • Jahreskarte Erwachsene nur 112,– €
  • Jahreskarte Erwachsene mit Ermäßigung nur 84,– €
  • Jahreskarte Jugendliche mit Familienpass nur 66,– €
  • 12er Karte Erwachsene nur 29,– €
  • 12er Karte Erwachsene mit Ermäßigung nur 22,– €
  • 12er Karte Jugendliche mit Familienpass nur 11,– €

Mendener Winter

Peter Weisheit und die Dixie Tramps

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Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit, spielt Peter Weisheit mit seinen Dixie Tramps auf den verschiedenen Weihnachtsmärkten des Landes. So verbreiten die Musiker um den fidelen Drummer auch auf dem Weihnachtsmarkt in Menden vor dem alten Rathaus am 4. Dezember von 16 bis 17 Uhr gute Laune.


 

Mörderische Sauerländer: „Mordsabgang“ auf dem Balver Weihnachtsmarkt

Autoren der Neuerscheinung "Mordsabgang" Astrid und Frank Kallweit. Foto: Privat

Autoren der Neuerscheinung „Mordsabgang“ Astrid und Frank Kallweit. Foto: Privat

Balve. Die Autoren der „Mörderischen Sauerländer“ waren noch vor wenigen Tagen mit ihrem Bühnenprogramm „MordsSzenen“ in der Region in ihren skurrilen Rollen zu sehen. Nun preisen sie ihre „kriminellen“ Schriften auf dem Balver Weihnachtsmarkt an. Sieben Bände der heimischen Autorengruppe sind mittlerweile erschienen. An dem achten Band wird gerade emsig gearbeitet. „Mein Tatort liegt natürlich in Balve. Da sind Personen mit einer merkwürdigen Fracht unterwegs“, verrät Bibs Lesniak. Die Autorin aus Volkringhausen hatte verschiedene Orte in der Region als Tatort entdeckt, zuletzt führte flüssiger Korn aus Enkhausen und eine dressierte Kuh zu tödlichen Mischung. Nun ermittelt Bibs Lesniak für die Mörderischen Sauerländer im Raum Balve und nimmt gern die eine oder andere Anregung der Besucher des Weihnachtsmarktes auf. Mit den „Mörderischen Sauerländern“ zeigen die heimischen Autoren jedoch nur ihre „dunkle“

Cover "Mordsabgang"

Auch als Weihnachtsgeschenk: „Mordsabgang“. Foto: Privat

Seite. Deshalb präsentieren „die Wortspieler“ auch ihre anderen Seiten, die anderen Buchseiten: Romane, Gereimtes, Fantasy … Für die weihnachtliche Stimmung sorgt Ilona Braun mit ihren literarischen Adventskalendern.

In Balve kann auch eine druckfrische Neuerscheinung aus dem Kreis der „Wortspieler“ präsentiert werden. Bei dem Buch mit dem Titel „Mordsabgang“ bleiben die beiden „Mörderischen Sauerländer“ Astrid und Frank Kallweit jedoch dem Krimigenre treu. Das Autorenehepaar verbindet die Leidenschaften Reisen, Wein und Krimis und entführt die Leser mit Spannung und Humor in die unterschiedlichen Weinregionen Deutschlands.

Den Genuss in Papierform gibt es auf dem Balver Weihnachtsmarkt am Stand „Mörderische Sauerländer“ und „Die Wortspieler“. Bei den geplanten Lesungen im neuen Jahr werden dann auch die passenden Flüssigkeiten aus den Regionen gereicht. Denn zu jedem Fall wird ein Wein empfohlen. Da kann ein Krimi auch richtig prickeln, wenn beispielsweise im Rheingau der „Leichtsinn“ regiert. Ob Südliche Weinstraße, Mosel oder Kaiserstuhl, immer wieder treffen die Leser auf Personen, die ihre sauerländische Herkunft nicht verleugnen können. So schließt sich der Kreis, aus der Region in andere Regionen blicken, Spannung, Witz und edle Tropfen genießen. „Ich wünsche spannende Stunden auf dem Weihnachtsmarkt in Balve und hoffe auch in diesem Jahr wieder auf viele interessante Gespräche“, freut sich Bibs Lesniak.


 

Drei Einbrecher gefasst

polizeiwagenMenden | Iserlohn. Die Polizei hat am Freitag (25.11.16) in Lendringsen drei mutmaßliche Einbrecher aus Serbien auf der Flucht festgenommen. Das gab die Polizei auf einer Pressekonferenz am Nachmittag bekannt. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung fand die Polizei mehr als 100 Beutestücke. Anhand der Vielzahl könnten die Sachen nicht nur aus dem Märkischen Kreis stammen, so ein Polizeisprecher.

Die Polizei vermutet, dass die beiden Männer und eine Frau auch für den Raubüberfall auf ein 84-jähriges Ehepaar am Donnerstag (24.11.2016) in Menden verantwortlich sind. Die Eheleute waren 20 Stunden nach der Tat in ihrer Wohnung, nach einem Hinweis von einer Nachbarin an die Polizei, gefesselt und geknebelt gefunden worden. Sie werden zur Zeit im Krankenhaus behandelt. Ihr Zustand ist stabil.


 

Besucher-Rekord beim Winter-Spektakulum

9.436 kleine und große Besucher auf Burg Altena

Die Gruppe "Vogelfrey" sorgte für Stimmung auf der Natursteinbühne des oberen Burghofs. Foto: Michelle Wolzenburg/Märkischer Kreis

Die Gruppe „Vogelfrey“ sorgte für Stimmung auf der Natursteinbühne des oberen Burghofs. Foto: Michelle Wolzenburg|Märkischer Kreis

Altena. So groß wie noch nie war der Besucherzuspruch beim Winter-Spektakulum auf der Burg Altena. 9.436 Schaulustige bedeuteten Rekord. Noch am Tag danach gibt es bei den Veranstaltern vom Märkischen Kreis nur zufriedene Gesichter. Das jüngste Winter-Spektakulum auf der Burg Altena ist mit einem Besucher-Rekord zu Ende gegangen. Insgesamt 9.439 große und kleine Schau- und Feierlustige kamen an den drei Veranstaltungstagen auf die Feste oberhalb der Lenne. Der Andrang war zeitweise so groß, dass es Schlangen vor dem Kassenzelt gab. Aber Ritter Kevin verstand es ausgezeichnet, den Wartenden mit einigen Späßen die Zeit zu vertreiben. Auch vor dem Erlebnisaufzug mussten die Spektakulums-Gäste an den Nachmittagen zeitweise längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

Nicht nur auf den beiden Burghöfen und an den Ständen tummelten sich die Besucher. 5.578 von ihnen nutzen auch die Gelegenheit, sich bei freiem Eintritt und Führungen die neue Sonderausstellung „Bei Tisch – Essen und Trinken in der Frühen Neuzeit“ anzusehen. Am Samstag und Sonntag waren die Museen auf der Burg Altena und das Deutsche Drahtmuseum geöffnet. Dort fanden museumspädagogische Aktionen statt. Die Kinder hatten Spaß beim Puppentheater Pami Pati in der Alten Jugendherberge, bei den Mitmachaktionen im Museum (Ritter-Foto-Aktion, Filzen und Weihnachtsmotive aus Draht biegen), beim Schmieden an der Ziegenschmiede oder beim Kerzenziehen.

Für ausgelassene Stimmung auch auf der Bühne sorgten „Galahad“ am Freitagabend, „Vogelfrey“ am Samstagabend und sonntags „Skaluna“. Im unteren Burghof traten „Amulett“ und Gaukler Tamino auf. Viele andere Attraktionen, wie die Eisskulpturen von Bildhauer Martin Röttger, Stelzenlaufen mit Gawan, Kurzweil mit „Pill und Prankratz“ sorgten für viel Abwechslung.

Leckere Gerüche aus dem Schmaushaus und vom Grill, von Honig-Met, gebrannten Mandeln und der Duft orientalischer Parfüme wagen in der Luft. Selbstgesiedete Seifen, Holzspielarbeiten, feine Gewänder, Waren aus Leder und vieles mehr wurden von den mittelalterlichen Händlern angeboten.


 

Gut Rödinghausen: Zuschuss in Höhe von 100.000 Euro von NRW Stiftung

Menden. Einen Zuschuss in Höhe von 100.000 Euro stellt die Nordrhein-Westfalen-Stiftung dem Verein der Freunde und Förderer des Städtischen Museums Menden e.V. zur Verfügung. Mit dem Geld soll Gut Rödinghausen als Außenstelle des Stadtmuseums Menden hergerichtet werden. Das beschloss jetzt der Vorstand der NRW-Stiftung unter dem Vorsitz von Staatsminister a. D. Harry Kurt Voigtsberger.

In den letzten Jahren wurde Gut Rödinghausen von der Stadt Menden aufwändig saniert. Bis das Gut als Außenstelle des Stadtmuseums genutzt werden kann, ist aber noch einiges zu tun. Im Mittelpunkt soll eine Dauerausstellung zur Industriegeschichte Mendens und der Region stehen. Zu dem Thema können dann auch bislang eingelagerte Objekte aus dem Bestand des Stadtmuseums gezeigt werden. Ergänzt werden soll die Dauerausstellung durch Wechselausstellungen, historisch möblierte Räume und ein kulturelles Veranstaltungsprogramm. Mit dem Geld der NRW-Stiftung werden jetzt Ausstellungsvitrinen, Erläuterungstafeln, Audioguides und Medienstationen angeschafft.

Das Stadtmuseum hat mit dem sogenannten Schmarotzerhaus und dem mittelalterlichen Poenigeturm bereits zwei Außenstellen, die in der Vergangenheit von der NRW-Stiftung unterstützt werden konnten.

Info: NRW-Stiftung

Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz Heimat- und Kulturpflege wurde 1986 von der Landesregierung zum 40. Geburtstag des Landes NRW gegründet. Sie hilft gemeinnützigen Vereinen, Verbänden und ehrenamtlichen Gruppen, die sich in NRW für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege einsetzen. Rund 2.600 Natur- und Kulturprojekte konnte die NRW-Stiftung seit ihrer Gründung unterstützen. Das Geld für ihre Förderungen erhält sie überwiegend aus Lotterieeinnahmen von Westlotto, aber auch aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen ihres Fördervereins.


 

Kreis plant für 2017 mit Rekord-Etat von 513 Millionen Euro

Der Kreis plant für das nächste Jahr Ausgaben in Höhe von knapp 513 Millionen Euro. Foto: Hendrik Klein | Märkischer Kreis

Der Kreis plant für das nächste Jahr Ausgaben in Höhe von knapp 513 Millionen Euro. Foto: Hendrik Klein | Märkischer Kreis

Märkischer Kreis. Der Märkische Kreis plant für das kommende Jahr Ausgaben von weit über einer halben Milliarde Euro. Landrat und Kreiskämmerer stellten bei ihrer Haushaltseinbringung im Kreistag die Eckdaten für den Rekord-Etat vor. Der Märkische Kreis plant das nächste Jahr mit einem Rekord-Etat in Höhe von 513 Millionen Euro. Das teilten Landrat Thomas Gemke und Kreiskämmerer Fritz Herr bei der Einbringung des Haushalts in der jüngsten Kreistagssitzung in ihren Etat-Reden mit. Trotz aller Sparbemühungen, so der Landrat, sei das Ziel, die Kreisumlage für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden zu senken, zunichte gemacht worden. Als einen Grund machte der Landrat die Landschaftsumlage aus. Der Beitrag des Märkischen Kreises an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) steigt im nächsten Jahr um 7,6 Millionen Euro auf mehr als 108 Millionen Euro. „Rund 25 Prozent aller kommunalen Steuereinnahmen unserer Städte und Gemeinden werden zur Finanzierung des LWL benötigt – Tendenz steigend“, so der Landrat. Mit Blick auf den Landschaftsverband Rheinland ergänzte Gemke, es müsse die Frage erlaubt sein, warum das andere genauso gut, aber preiswerter hinbekämen.

Gemke: „Wenn Bund und Land die Verbesserung von Standards per Gesetz beschließen, sollen sie bitte den Kommunen auch die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen.“ Der Landrat rechnete vor: „Der LWL gibt gegenüber dem LVR hochgerechnet auf die Einwohnerzahl pro Kopf 20,84 Euro mehr für die stationäre und ambulante Pflege sowie die Werkstätten für behinderte Menschen aus.“ Mit der Einwohnerzahl von gut acht Millionen in Westfalen-Lippe multipliziert bedeute dies eine Mehrbelastung von 170 Millionen Euro im Vergleich zum Rheinland.

„Der Märkische Kreis beginnt, ohne auch nur einen Finger gehoben zu haben, seine Haushaltsüberlegungen mit einem Defizit von 9,4 Millionen Euro“, ergänzte Kreiskämmerer Fritz Heer, der in seiner Rede noch deutlicher wurde. „Die Beschäftigung ist so hoch wie nie, die Steuereinnahmen sprudeln und die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen schaffen es nicht mehr, ihre Haushaltssicherungskonzepte ausgeglichen zu gestalten.“ Während der Bund beispielsweise 43 Milliarden Euro in einem einzigen Jahr durch Niedrigzinsen spare, blute die kommunale Seite weiter aus. Fritz Heer: „Unsere Brücken sind marode, die Straßen befinden sich in einem schlechten Zustand.“ Er empfinde es geradezu als Pflicht, dass der Bundesfinanzminister die mit der Bonität des Landes Deutschland erzielten Zinserträge an diejenigen weitergebe, die für diese Bonität stehen – und das seien die Bürger und die Unternehmen dieses Landes.

In seinem Vortrag stellte der Kämmerer den Kreistagsabgeordneten die größten Ausgabe- und Einnahmepositionen vor. Bei den Ausgaben sind das die Sozialen Leistungen mit 180,6 Millionen Euro, die Allgemeine Finanzwirtschaft mit 132,3 Millionen Euro, die Innere Verwaltung mit knapp 63,3 Millionen Euro sowie Kinder-, Jugend- und Familienpflege mit 46,8 Millionen Euro. Die größten Einnahmen erwartet der Kreis bei der allgemeinen Kreisumlage (282,5 Millionen Euro) sowie den Schlüsselzuweisungen (30,3 Millionen Euro). Der Hebesatz der Kreisumlage soll von aktuell 47,11 Prozentpunkte auf 48,19 Prozentpunkte steigen. Die differenzierte Kreisumlage für die acht Städte und Gemeinden für die der Kreis Träger der Jugendhilfe ist soll von 17,70 Prozentpunkt auf 18,14 wachsen.

Der Haushaltsplanentwurf wurde zur Beratung an die Fachausschüsse verwiesen. Die Verabschiedung des Etats ist in der Dezember-Sitzung vorgesehen.


 

Rettungssanitäter angegangen

Balve. Sonntagnacht (27.11.2016) kam es auf dem Platz vor der Schützenhalle in Balve zur Bedrohung eines Rettungssanitäters. Eine junge Frau aus Neuenrade wurde in einem Rettungswagen des DRK behandelt. Ihr Freund und sein Bruder begehrten Einlass in den Rettungswagen, dieser wurde ihnen jedoch verwehrt. Aus Wut darüber trat einer der Beteiligten vor das Fahrzeuge, der 17-jährige Tatverdächtige bedrohte den DRK-Mitarbeiter mit einem Messer. Verletzt wurde aber niemand.

Die Beteiligten waren bei Eintreffen der Polizei noch vor Ort, die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern noch an.


 

Fröndenberger überfallen

Menden. In der Nacht zum Sonntag (27.11.2016 | 03:00 Uhr) wurde ein 32-jähriger Fröndenberger an der Untere Promenade von zwei unbekannten Täter angesprochen. Einer der Männer schubste den Geschädigten unvermittelt zu Boden. Die Täter durchsuchten die Taschen des Opfers und entwendeten ein Handy sowie persönliche Gegenstände. Anschließend flüchteten sie in Richtung Märkische Straße.

Täterbeschreibung: Beide 18-34 Jahre alt, dunkelhäutig. Hinweise bitte an die Polizei Menden unter 02373-9099-0.


Halingen: Brennende Gartenhütte

Menden. Aufmerksame Nachbarn bemerkten am Sonntagnachmittag (27.11.16) den Brand einer Gartenhütte in Halingen. Umgehend verständigten sie die Feuerwehr und unternahmen erste Löschversuche mit einem Gartenschlauch. Durch dieses beherzte Eingreifen konnte der Brand fast vollständig gelöscht und Schlimmeres verhindert werden. Die Feuerwehr Menden, welche mit einem Löschfahrzeug nach Halingen geeilt war, brauchte nur noch Nachlöscharbeiten durchführen. Hierfür war es notwendig die Holzverkleidung im Wand- und Dachbereich zu öffnen, um alle Glutnester zu erreichen.


 

Platte Heide: Ehepaar nach Überfall nicht mehr in Lebensgefahr

Menden. Nachdem ein Ehepaar (84) am Freitagabend, dank guter Nachbarschaft nach einem Einbruch in ihrem Haus gerettet werden konnte, sucht die Polizei nach Zeugen. Die Einbrecher hatten die Senioren nach dem Einbruch geknebelt und gefesselt zurückgelassen. Beide hatten offenbar mehr als 20 Stunden in ihrem Haus gelegen. Die Täter hatten alle Räume durchsucht aber keine Beute gemacht.

Das Ehepaar wird im Krankenhaus behandelt. Es besteht keine Lebensgefahr mehr und es geht ihnen den Umständen entsprechend, teilte die Polizei mit.

Die Polizei in Menden (Tel.:9099-0) sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Thüringenstraße wahrgenommen haben.


Fröndenberg: Haushaltsklausur der Grünen

Fröndenberg. Am Samstag (26.11.2016) traf sich die Fraktion der GRÜNEN im „Alten Hotel am Park“ zu ihrer diesjährigen Haushalts-Klausur. Als Vertreter der Verwaltung standen der Kämmerer und Beigeordnete Herr Freck und sein langjähriger Mitarbeiter Herr Holterhöfer zur Verfügung. Die Veranstaltung stand zunächst ganz im Zeichen des Haushaltssicherungskonzepts, das für 2017 erstmals einen ausgeglichenen Haushalt vorsieht. Wie bereits bei der Finanzplanung des Vorjahres angekündigt worden war, ist dieses Ziel tatsächlich nur mit einer erneuten massiven Erhöhung der Grundsteuer B von 610 auf 695 Punkte zu erreichen. Dies wird etwa 500.000 Euro zusätzlich in die Kassen der Stadt spülen, aber ohne diesen Betrag ist ein Haushaltsausgleich nach Angaben von Herrn Freck tatsächlich nicht zu erreichen. Kritisch wurde von den GRÜNEN angemerkt, dass in der Finanzplanung der Grundsteuerhebesatz von 695 Punkten bis in das Jahr 2020 unverändert fortgeschrieben wird. Nach Angaben von Herrn Freck plant er damit den Aufbau einer Ausgleichsrücklage, mit deren Auflösung er in nachfolgenden finanziell schwierigen Jahren die Handlungsfähigkeit der Stadt Fröndenberg erhalten möchte.

Bürger soll ab 2019 entlastet werden

Die GRÜNE Fraktion ist der Meinung, dass man die Bürger unbedingt sukzessive wieder steuerlich entlasten sollte. Eine erste Gelegenheit dazu könnte sich nach dem heutigen Planungsstand im Jahr 2019 ergeben, wo die mehrjährige Finanzplanung einen Haushaltsüberschuss von fast 800.000 Euro ausweist. Nach Ansicht der Grünen ergäbe sich dadurch ein finanzieller Spielraum für die Senkung des Grundsteuersteuerhebesatzes von sicherlich 50 Punkten, der auch unbedingt genutzt werden sollte! Bei einer angenommenen positiven Entwicklung, könnten in den folgenden Jahren weitere Schritte zur Entlastung der Bürger folgen. Ebenfalls kritisch wurden die eingeplanten Millionen für die Realisierung des Gewerbegebiets Schürenfeld, der verlorene Zuschuss für das zweite Fröndenberger Freibad in Dellwig und die Parkraumbewirtschaftung, insbesondere des Park-and-Ride-Parkplatzes am Bahnhof gesehen. Wer den öffentlichen Personennahverkehr fördern und die sich täglich durch Fröndenberg ergießende Verkehrslawine reduzieren will, dient diesem Ziel sicherlich nicht damit, dass er für die Benutzung eines Park-and-Ride-Parkplatzes Gebühren erhebt. Das Umsteuern in der Verkehrspolitik kostet nun einmal Geld und ist sicher nicht geeignet für einen Deckungsbeitrag zum Haushaltsausgleich zu sorgen!

Da die interfraktionellen Beratungen ebenso wenig wie die Fraktionsberatungen der GRÜNEN bereits abgeschlossen sind, wird sicherlich bis zur Haushaltsverabschiedung am 14.12.2016 noch die eine oder andere Gesprächsrunde zu weitergehenden Festlegungen führen.


Offene Ganztagsschulen der AWO erhalten 3.306 Euro

Ausschüttung der Märkischen Sozialstiftung

Märkischer Kreis. Solche Termine sind prima, sagten die AWO-Mitarbeiter beim Besuch im Lüdenscheider Kreishaus. Sie durften sich mehr als 3.300 Euro für die Unterstützung ihrer Arbeit in den vier Offenen Ganztagsschulen abholen. Einen symbolischen Scheck über 3.000 Euro überreichten Landrat Thomas Gemke sowie Iris Beckmann-Klatt und Eckehard Beck vom Fachbereich Jugend und Bildung des Kreises jetzt an Vertreter der Arbeiterwohlfahrt, Unterbezirk Hagen-Märkischer Kreis. Exakt wurden 3.306,20 Euro überwiesen. Das Geld ist der Ertrag aus dem angelegten Kapital der Märkischen Sozialstiftung. AWO-Geschäftsführerin Birgit Buchholz, Betriebsleiter Johannes Anft sowie die Vertreterinnen der OGS Spormecke, Svea Rietz, und Meinerzhagen, Nadine Ley, freuten sich sehr über die Finanzspritze. Die Märkische Sozialstiftung schüttet jedes Jahr bis zu 4.000 Euro für Projekte im Kinder- und Jugendbereich aus. Die Stiftung verwendet dafür die Erträge aus dem Erbe einer kinderlosen Witwe aus Hemer. Sie hatte dem Kreis eine sechsstellige Summe hinterlassen mit der Maßgabe, das Geld für Kinder und Jugendliche auszugeben.

Die vier Offenen Ganztagsschulen in Trägerschaft der AWO im Märkischen Kreis wollen das Geld einsetzen, um die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken. „Viele Ideen können auch mit geringen finanziellen Mitteln oder durch ehrenamtliches Engagement umgesetzt werden, aber etliche Wünsche scheitern am schmalen Budget der OGS“, so Birgit Buchholz. Dank der Spende können jetzt ein Zeitungsprojekt zur Steigerung der Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler, die Aufarbeitung der Geschichte der Computerspiele oder eine Präsentation für das zehnjährige Jubiläum der OGS Vabert im nächsten Jahr umgesetzt werden.

„Die Digitalisierung der Gesellschaft ist ein Dreiklang. Wir müssen unseren Kindern die Chancen aufzeigen, aber auch vor den Gefahren warnen und die Notwendigkeiten deutlich machen“, beschreibt Johannes Anft die Aufgaben. Dafür komme die finanzielle Unterstützung des Kreises wie gerufen, ergänzt Birgit Buchholz. „Jetzt kann die Prävention im Hinblick auf den sachgemäßen und kritischen Einsatz von Medien, unterstützt von Experten für das Personal, die Kinder und die Eltern intensiver in die geplanten Projekte in den Blick genommen werden.“


 

Iserlohn: Mehr und neuer Raum für Ideen

An der Brünninghaus-Kreuzung wird renoviert

Brünninghaus Gebüde wird saniert: Die Fassade wird neu gestaltet und darüber hinaus wird es ein erweitertes Angebot geben.

Das Brünninghaus Gebäude wird saniert. Die Fassade wird neu gestaltet und darüber hinaus wird es ein erweitertes Angebot geben. Foto: Agentur Headline

Iserlohn. Das Einrichtungshaus „raumideen“ an der Brünninghaus-Kreuzung in Iserlohn wird zur Zeit vom Mendener Inhaber Christoph Oberste und seinem Partner Marc Schlüter (SOImmobiliengesellschaft)  komplett modernisiert. Beim Umbau des Gebäudes bleibt kein Stein auf dem anderen. Die Geschäftsfläche wird um anderthalb Etagen auf fast die doppelte Fläche erweitert. Das Gebäude wird barrierefrei und somit auch für ältere Kunden ohne Hindernisse über eine moderne Fahrstuhlanlage nutzbar. Das Architekturbüro Ebeling hat hier ein innovatives, einzigartiges Aushängeschild für Iserlohn entwickelt.

Im 2.OG finden Sie zukünftig Show- und Beratungsflächen verschiedener Gewerke. Dazu gehören die Iserlohner Unternehmen DAREX Trocken- und Akustikbau, Elektro Lotka, Malergeschäft Mönnig, MW Parkett, Rossiak Fliesentechnik sowie Beielstein Badspezialisten und Beielstein Wärme. Die Koordination dieser einzelnen Spezialisten übernimmt „raumideen“. Geschäftsinhaber Christoph Oberste formuliert das so: „Wir möchten den Menschen persönlichen Wohn- und Lebensraum schaffen. Damit sie sich als Kunde um nichts zu kümmern brauchen. Von der Innenarchitektur-Beratung, den Fliesen im Bad, der Technik in der Küche bis zur Tischdecke im Essraum sind wir Ihr Partner. Dazu haben wir Berater und eigene Werkstätten mit sieben Handwerksmeistern, die all Ihre Träume gekonnt umsetzen.“

Die Baumaßnahme dauert noch bis ins kommende Frühjahr. Die Fassade wird durch eine Plane verdeckt, um die stark befahrene Kreuzung auch in der Weihnachtszeit nicht zu sehr nach Baustelle aussehen zu lassen. „Der Geschäftsbetrieb geht selbstverständlich über den ganzen Zeitraum, vor allem in der Weihnachtszeit weiter, auch wenn wir Anfang des Jahres etwas improvisieren müssen“, sagt Christoph Oberste und bittet die Kunden jetzt schon um Verständnis.

Info Brünninghaus-Gebäude
Der Namensgeber der sogenannten Brünninghaus-Kreuzung, Hans Brünninghaus, ist schon seit einigen Jahren nicht mehr aktiv im Geschäft. Unter dem Namen raumideen betreibt der Mendener Christoph Oberste schon seit vielen Jahren an dieser Stelle sein Einrichtungshaus. Zuerst in der Nachfolge des Möbelhauses Brünninghaus Einrichtungen gemeinsam mit Hans Brünninghaus unter dem Namen „MAISON“ von 1991 bis 2001. Seit 2001 unter dem aktuellen Namen „raumideen“.


Live Musik beim Mendener Winter

AGELESS bringen Taschenöfen zum Glühen

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Ageless besteht seit 1990 aus den übrig gebliebenen Musikern der damals überregional bekannten Band Straight Ahead.

Menden. Der Mendener Winter steht vor der Tür. Am Samstag (3.12.2016) gibts Musik von der Coverband AGELESS auf die Lauscher. Im Gepäck haben die Iserlohner wie immer gute Laune, ageless-29-05-2016ausgelassene Stimmung und natürlich jede Menge gute Musik dabei. Ageless covert mittlerweile über 150 Songs verschiedenster Musikrichtungen wie Blues, Pop und Rock. Jürgen Körner, Gitarrist der Band : „Unsere Musiker haben ihr Handwerk in verschiedenen Bands gelernt und verleihen somit den Coversongs durch eigene Ideen und kraftvolle Arrangements die persönliche Note, ohne jedoch die Geradlinigkeit des Originals zu verlassen. Da wir ein breites musikalischen Spektrum abdecken, wird unser Programm ständig aktualisiert.“ Auch Sängerin Kathi freut sich auf diesen Abend und auf die Mendener: „In weit über 150 Konzerten in ganz Deutschland hat das Publikum gezeigt,dass unsere Mukke einfach Spaß macht! „

 


 

 

Kreis Unna: Freizeiten für Kinder und Jugendliche

Freizeit 2016 - Costa Brava - Kajak

Rückblick auf die Freizeit 2016 an der Costa Brava im Kajak. Foto: Privat

Fröndenberg. Ferien an der Costa Brava und im Harz – bei den Zielen der Ferienfreizeiten, die der Kreis im kommenden Jahr anbietet, ist für jeden etwas dabei. Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren aus Bönen, Holzwickede und Fröndenberg/Ruhr können sich ab Montag, 28. November anmelden.

Interessant und erschwinglich sind die beiden Freizeiten, die der Fachbereich Familie und Jugend des Kreises Unna rechtzeitig vor dem Jahreswechsel ankündigt. In der Jugendarbeit erfahrene haupt- und nebenamtliche Betreuerinnen und Betreuer begleiten die jungen Teilnehmer. „Vielleicht liegt eine solch spannende Fahrt ja in einigen Familien als Geschenk unterm Weihnachtsbaum“, hofft Kreisjugendpfleger Ede Friederichs und gibt einen Überblick über die Termine:

  • In den Osterferien können 15 Jugendliche ab 12 Jahren aus Bönen, Fröndenberg/Ruhr und Holzwickede nach Stolberg in den Harz reisen. Die Teilnehmer erwarten fünf Tage Action, Sport und Fun und vier unheimliche Nächte im von Legenden umrankten Harz. Natürlich wird auch der Brocken, der höchste Berg im Harz, bezwungen. Reisetermin ist der 10. bis 14. April 2017, die Kosten betragen 120 Euro.
  • Zwei Sommerferienwochen an der spanischen Mittelmeerküste verbringen können 42 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren aus Bönen, Fröndenberg/Ruhr und Holzwickede. Die kombinierte Kinder- und Jugendfreizeit führt nach San Pere Pescador an der Costa Brava. Das Zeltlager wird hier vom 21. Juli bis 4. August 2017 aufgeschlagen, die Teilnahme kostet ab 550 Euro.   Um auch Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien die Teilnahme zu ermöglichen, werden die Teilnehmerbeiträge für mehrere Kinder aus einer Familie reduziert. Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen sind willkommen.

Informationen zu den Freizeiten und Anmeldungen ab Montag, 28. November, bei Kreisjugendpfleger Ede Friederichs im Fachbereich Familie und Jugend des Kreises Unna, Tel. 0 23 03 / 27-12 58, im Treffpunkt „Go in“ in Bönen (Tel. 0 23 83 / 92 00 11), im Treffpunkt Windmühle in Fröndenberg/Ruhr (Tel. 0 23 73 / 7 12 13) oder im Treffpunkt Villa in Holzwickede (Tel. 0 23 01 / 91 27 20). Das ausführliche Freizeitprogramm findet sich auch im Internet unter www.kreis-unna.de, Suchbegriff: Ferienfreizeiten.


Stadtwerke schalten Weihnachtsbeleuchtung an

30.000 Euro in moderne LED-Technik investiert

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Fröndenberg. Die Stadtwerke Fröndenberg haben die technisch-organisatorische Verantwortung für die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt übernommen. Erstmals hat das Fröndenberger Versorgungsunternehmen die neuen LED-Lampen angeschafft und sorgt für Aufhängung und Betrieb der Weihnachtsbeleuchtung. Im Rahmen der Aktion „Fröndenberg macht an“ schaltete Stadtwerke-Geschäftsführer Bernd Heitmann zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Gerd Greczka die Beleuchtung am 24. November ein.

Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe bedankte sich bei den Stadtwerken für die Unterstützung und regte an, diese kleine Veranstaltung mit dem Titel „Fröndenberg macht an“ künftig jährlich zu wiederholen und zu einer Tradition wachsen zu lassen. Dank ging an den Werbering, der sich in den zurückliegenden Jahren um die Beleuchtung gekümmert hatte. Dank ging auch an die „Baumpaten“ des Initiativkreises Fröndenberg. Die Baumpaten hatten die Kosten für die Ausleuchtung der großen Linde auf dem Markt übernommen. Bürgermeister Rebbe dankte aber ausdrücklich auch den Stadtwerken. Das Unternehmen sei nicht bloß ein moderner Infrastrukturdienstleister, sondern auch immer wieder Sponsor für Fröndenberger Vereine, für das Kulturleben und natürlich für das Löhnbad.

Die neuen Weihnachtslichter hängen am Markt, am Fußgänger-Bahnübergang zum Rathaus und reichen vom Markt aus über die Alleestraße bis etwa zu Elektro Kessler. Hierbei können die Stadtwerke auf die Abspannungen für die Straßenbeleuchtung zurückgreifen, die zwischen den Häusern der Alleestraße hängen und die Straße überspannen.

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Der Strom fließt: Gerhard Greczka (Aufsichtsratsvorsitzender, links) und Stadtwerke-Geschäftsführer Bernd Heitmann (rechts) schalten unter den Augen von Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe die Weihnachtsbeleuchtung ein.

30.000 Euro hatten die Stadtwerke in die neue LED-Technik investiert; die Lebensdauer wird mit 10 Jahren veranschlagt. Seit Ende Oktober hatten Stadtwerkemitarbeiter die Standorte vorbereitet, und passende Steckkontakte an Straßenleuchten eingerichtet; von dort wird der Strom abgezweigt. Die Weihnachtsbeleuchtung wird zum Teil an den Standorten verbleiben und nur in der Weihnachtszeit eingeschaltet, und zwar gleichzeitig mit der Straßenbeleuchtung. Die LED-Leuchten bieten ein angenehm warmes Licht. Jährlich werden dann lediglich ca. 1.900 Kilowattstunden zusätzlich verbraucht. „Die Weihnachtsbeleuchtung ist Teil unseres Engagements für die Bürger hier in der Stadt.“ meinte Bernd Heitmann.

In seiner kurzen Ansprache erinnerte Heitmann daran, dass die Stadtwerke vor genau 111 Jahren zum ersten Mal „angemacht“ haben, nämlich den Strom am Bahnhof. Dass die Stadtwerke jetzt die Weihnachtsbeleuchtung „anmachen“ dürfen, sei nicht im Rat der Stadt behandelt worden; sehr wohl aber im Aufsichtsrat der Stadtwerke. Unter Vorsitz von Gerd Greczka, der auch die Anregung zu dem Thema gab, sei der Beschluss einstimmig gefasst worden. „Die Stadtwerke Fröndenberg dürfen das Thema jetzt übernehmen und wir tun das auch gerne auf der Basis dieser breiten Unterstützung.“


 

Peter Körfer-Schün neuer Beirat bei Kludi

kludi-1-251116Menden. Peter Körfer-Schün wird neuer Beirat der Kludi-Gruppe. Der Diplom-Betriebswirt kam nach prägenden Stationen bei Knorr und Melitta 1991 zu Grohe und machte aus dem Mittelständler einen Komplettanbieter rund um die Sanitärtechnik und die erste weltweit aufgestellte Sanitärmarke. Bis 2004 war er Vorstandsvorsitzender der Grohe AG in Hemer. Dem Vertriebs- und Marketingexperten gelang es in seiner 13-jährigen Amtszeit Grohe als Weltmarke zu etablieren. Später war Körfer-Schün als Aufsichtsratsvorsitzender und Berater unter anderem für Rodenstock tätig.

Inhaber und Geschäftsführung der Kludi-Gruppe versprechen sich vom neuen Beirat Impulse für die Markenentwicklung und die zukünftige strategische Positionierung. Geschäftsführer Janusz Palarczyk: „Peter Körfer-Schün verfügt innerhalb und außerhalb der Branche über einen reichen Erfahrungsschatz und eine hervorragende Marketing- und Strategie-Expertise.“ Der dreiköpfige Beirat des Armaturenspezialisten, dem der Inhaber Franz Scheffer vorsteht, ist zudem mit Dr. Jochen Berninghaus, Partner bei der Dortmunder Kanzlei Spieker und Jaeger, für das Ressort Finanzen und Recht besetzt.


Lendringsen: Heizungstherme hat gebrannt

Menden. Im Rosenweg hat es am Donnerstagabend gebrannt. Im Keller eines Wohnhauses war es zu einem Feuer im Bereich einer Heizungsanlage gekommen. Die Bewohner konnten das Feuer erfolgreich selbst löschen. Die rund 30 Einsatzkräfte der Löschgruppen Lendringsen und des Löschzuges der Feuer- und Rettungswache reinigten gemeinsam mit einem Schornsteinfeger anschließend den Kamin und kontrollierten umfassend den Keller- und Kaminbereich. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Das Wohnhaus ist weiterhin bewohnbar. Nach rund 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.


Samstag, 03.12.2016  |


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29.11.2016 Innenstadt


02.12.2016 Innenstadt


05.12.2016 L679, Zentrum, Bösperde


Termine

01.12.-04.12.2016

Mendener Winter


24.12.2016

Turmblasen und Weihnachtssingen auf dem St. Vincenz-Kirchplatz


23.02 - 28.02.2017

Menden Helau


13.04.-15.04.2017

Mendener Kreuztracht


03.06. - 06.06.2017

Pfingstkirmes


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Mendener im Ausland

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Lesermeinung

Von Barbara Krüsemer zum Turmblasen am 24.12.2015


Nach ca. 50 Jahren besuchte ich am 24.12.2015 das alljährliche Turmblasen, dass ich aus meiner ...>>weiter

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