Samstag, 23.09.2017  |

Aktuell

Kultursprinter fährt auch 2018

Kostenloser Bustransfer für Schulklassen ein Erfolgsmodel

Bestätigten die Zusammenarbeit beim Kultursprinter (von links) Detlef Krüger, Peter Bökenkötter, Peter Brunswicker, Kai Hagen, Markus Hacke, Landrat Thomas Gemke und Renate Schulte-Fiesel. Foto: Hendrik Klein|Märkischer Kreis

Insgesamt 7.092 Schülerinnen und Schüler werden dieses Jahr vom Kultursprinter zu den Museen und Kultureinrichtungen im Märkischen Kreis gefahren. Das sind fast 1.700 mehr als im vergangenen Jahr. Der Kultursprinter wird immer mehr zum Erfolgsmodell. Die Beteiligten verlängerten ihre Zusammenarbeit für das kommende Jahr.

Märkischer Kreis. Der Kultursprinter bleibt ein Erfolgsmodell und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mit ihm können die Schulklassen auch im nächsten Jahr kostenlos zu vielen Museen und kulturellen Einrichtungen im Märkischen Kreis gefahren werden. Die erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem Märkischen Kreis, der Märkischen Verkehrsgesellschaft, den Sparkassen und den Kultureinrichtungen wird auch nächstes Jahr fortgesetzt. Darüber freuten sich jetzt Landrat Thomas Gemke, Kulturausschussvorsitzende Renate Schulte-Fiesel, Peter Brunswicker (Märkische Kulturstiftung Burg Altena), Peter Bökenkötter (MVG), Fachdienstleiter Detlef Krüger sowie Markus Hacke, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Iserlohn, und Kai Hagen, Vorstandsvorsitzender der Sparkassen im Märkischen Kreis.

Die gute Nachricht für alle Schulen im Märkischen Kreis: Auch im Jahr 2018 fährt der Kultursprinter sie wieder kostenlos zu Museen und kulturellen Einrichtungen im Kreisgebiet. Bei den Ausflügen muss lediglich der Eintritt bezahlt werden. Damit entfällt ein großer Kostenfaktor bei den Klassenfahrten. Die Fahrten werden von der Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG) durchgeführt. „Für dieses Jahr sind wir komplett ausgebucht. Ab 2. Januar kann wieder reserviert werden“, so Detlef Krüger, Fachdienstleiter Kultur und Tourismus beim Kreis.
5.402 Jungen und Mädchen wurden im vergangenen Jahr mit dem Kultursprinter Einrichtungen gefahren. In diesem Jahr sind es 7.092. Zur Burg Altena kamen 3.599 Schülerinnen und Schüler, zur Dechenhöhle nach Iserlohn-Letmathe 517, zur Phänomenta nach Lüdenscheid 2.544 sowie zu den sonstigen Einrichtungen 432. Die Steigerung war möglich, weil der Kreistag den Haushaltsansatz für den Kultursprinter für dieses Jahr um 5.000 auf 10.000 Euro erhöht hatte. Weitere 4.500 Euro steuern die Vereinigte Sparkasse, Sparkasse Iserlohn und Sparkasse Lüdenscheid dazu. Weitere 2.500 Euro kommen von beteiligten Einrichtungen.

Bei der Buchung sind einige Regeln zu beachten. Kostenlose Fahrten gibt es nur zur Phänomenta, zur Dechenhöhle, zur Burg Altena, zum Deutschen Drahtmuseum, zur Luisenhütte, zu den Museen der Stadt Iserlohn, zum Bakelitmuseum und zum Schleiper Hammer in Kierspe und zu den Ge-Denk-Zellen Altes Rathaus Lüdenscheid. Den Kultursprinter buchen können Schulen aller Schulformen aus dem gesamten Märkischen Kreis. Das Angebot gilt auch für die offenen Ganztagsschulen. Fahrten von Kindertageseinrichtungen können über dieses Programm leider nicht unterstützt werden.

Genaue Hinweise zum Ablauf der Buchung gibt es auf den Internetseiten der teilnehmenden Museen wie der Burg Altena unter www.maerkischer-kreis.de. Die Buchung ist erst dann verbindlich, wenn der Termin per Mail unter schulbetreuung@mvg-online.de angefragt wird und die MVG eine Bestätigung schickt.


 

Turnen, Abenteuer und Waveboard im Lahrfeld

Menden. Die Turnabteilung des SV Menden hat noch freie Plätze in der beliebten Kindergruppe im Lahrfeld. Für Kinder, die gerne mit Spaß in der Halle toben und viele interessante Dinge ausprobieren möchten.

Die Gruppenstunden werden kombiniert mit Abenteuerspielen und Grundelementen aus dem Waveboardkurs. Die Gruppe findet immer dienstags 17.00-18.30 Uhr in der Turnhalle der Albert-Schweitzer-Schule im Lahrfeld statt.

Weitere Infos bei Tel. Maurice Saatmann 01573 4443556


 

Pilze frisch auf den Tisch

Menden. Im Spätsommer und Herbst sind Pilze in der Küche sehr beliebt. Jetzt beginnt die beste Zeit, um selbst im Wald wild wachsende Pilze zu sammeln. Zuchtpilze, wie Champignons, Shiitake und Austernpilze, können jedoch das ganze Jahr über geerntet werden. Pilze sind aber nicht nur als delikate Leckerbissen wichtig. Sie dienen auch der Herstellung von alkoholischen Getränken, Zitronensäure, Vitamin C, Backwaren und Milchprodukten. So sind Wein-, Bier- und Backhefen bekannte Nutzpilze. „Bei Weichkäsesorten wie Brie und Camembert wird die Oberfläche, im Fall von Gorgonzola das Innere, mit einer Pilzkultur behandelt, die für die Reifung sorgt. Während des Reifevorgangs entsteht so eine arttypische, meist weiße, essbare Schimmelschicht auf dem Käse“, so Dr. Annette Neubert, Ernährungswissenschaftlerin bei Nestlé.

Pilze – gesunde Lebensmittel

Dr. Annette Neubert

Die meisten Speisepilze, die in der Küche verwendet werden, bestehen zu über 90 Prozent aus Wasser. Aus diesem Grund sind sie äußerst kalorienarm. Eine Portion Champignons (150 Gramm) enthält nur etwa 24 Kilokalorien. Pilze enthalten verschiedene Mineralstoffe und Vitamine. So liefert eine größere Portion Zuchtchampignons mit 200 Gramm schon etwas mehr als die Hälfte der

empfohlenen Tageszufuhr an Vitamin B2 (Riboflavin). „Das Vitamin ist unter anderem wichtig für einen normalen Energiestoffwechsel. Unter den Mineralstoffen ist besonders Kalium zu nennen, welches zu einer normalen Nerven- und Muskelfunktion beiträgt“, erklärt Dr. Annette Neubert. Auch Ballaststoffe sind in einigen Pilzen in relevanter Menge enthalten. Mit einem Ballaststoffgehalt von 16 Prozent gehört der Trüffel-Pilz zu den Spitzenreitern. Pilzfreunde mit empfindlichem Magen sollten jedoch beim Verzehr von größeren Mengen roher Speisepilze aufpassen. Denn Chitin und andere nicht verwertbare Kohlenhydrate machen Pilze schwer verdaulich. Besser bekömmlich werden die Leckerbissen durch Erhitzen.

Pilze richtig putzen und garen

Zuchtpilze, wie Champignons, Kräuterseitlinge oder auch Shiitake, sind normalerweise kaum verschmutzt und brauchen deshalb weder gewaschen noch geschält zu werden. Zum Reinigen eignet sich etwas Küchenpapier oder ein Pinsel, denn beim Waschen saugen sich die Pilze zu schnell mit Wasser voll und verlieren dadurch an Aroma. Sind die Stielenden zäh oder ausgetrocknet, können sie abgeschnitten werden. Am besten schmecken Pilze bissfest. Deshalb gilt: Pilze möglichst kurz garen, das schont neben dem Aroma auch die hitzeempfindlichen Vitamine. Saftig bleiben die Pilze, wenn Salz erst nach dem Garen hinzugeben wird. Frische Kräuter runden jedes Pilzgericht ab – besonders gut dazu passen beispielsweise Petersilie und Schnittlauch, aber auch Thymian und Rosmarin.

Pilze aufwärmen schadet nicht

Pilze sind leicht verderbliche Lebensmittel. Doch der Mythos, dass aufgewärmte Pilzspeisen giftig wirken, stammt aus früheren Zeiten, in denen es noch keinen Kühlschrank gab. Werden Pilze richtig zubereitet und gelagert, können diese am nächsten Tag aufgewärmt verzehrt werden. „Für ein sicheres Gericht ist es wichtig, Pilze frisch zu verarbeiten und nach der Zubereitung rasch abzukühlen. Die Mahlzeit hält sich maximal ein bis zwei Tage bei etwa vier Grad Celsius im Kühlschrank“, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Annette Neubert. Pilzspeisen dürfen aber nur einmal aufgewärmt werden. Auf eine Mindesttemperatur von 70 Grad Celsius ist dabei unbedingt zu achten, denn das Pilzeiweiß ist sehr empfindlich. Bei erneutem Erwärmen könnte es zum Eiweißabbau durch Bakterien oder Pilzenzyme kommen. Übelkeit und Brechdurchfall können die Folge sein. Gerichte mit rohen Pilzen sollten Sie nicht aufbewahren.


 

Kinder-Malwettbewerb der Apotheke Köster

Die glücklichen Gewinner des diesjährigen Malwettbewerbs mit Petra Hatting und Heiner Köster von der Apotheke Köster. Foto. privat

Menden. Viele Kinder haben am Malwettbewerb der Apotheke Köster teilgenommen. Die dreizehn schönsten Bilder zum Thema „Mein Lieblingstier“ schmücken im kommenden Jahr 2018 jeweils ein Monatsblatt im neuen Familienkalender. Jetzt nahmen die Gewinner jeweils zwei Karten für das Kiki Island in Menden und einen Gutschein für den Familienkalender in Empfang, den es ab Mitte Oktober in den Apotheken Köster für Kunden gibt.


 

Fehlalarm am Hönne-Berufskolleg

Menden. Am Donnerstagmittag (14.09.17), hat ein Fehlalarm am Hönne-Berufskolleg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Die Gebäude wurden durchsucht. Es konnten keine Hinweise auf eine Amoktat erlangt werden. Die Polizei geht nach bisherigen Erkenntnissen von einem technischen Defekt als Grund für die Alarmauslösung aus.

Aktuell konnte der akustische Alarm in der Schule noch nicht abgestellt werden. Eine Fachfirma ist bereits beauftragt den Defekt zu beheben. Die Schüler wurden durch den Schulleiter aus dem Unterricht entlassen.

Erst im Februar hatte ein Bedienfehler einen Amokalarm ausgelöst. Die Werler Strasse war während des Einsatzes komplett gesperrt.


 

Feuerwehrfest ein voller Erfolg

Reichlich Besucher Am Ziegelbrand. Foto: Feuerwehr

Menden. Das Feuerwehrfest vom Wochenende war auch in diesem Jahr ein Erfolg. Den ganzen Tag strahlte die Sonne mit den Kindern um die Wette. Die Kameraden haben sich wieder viel Mühe gegeben und präsentierten sich und ihre Arbeit.

Insgesamt dreimal brannte ein selbstgebautes Holzhaus auf dem Hof der Feuerwehr. Kinder- und Jugendfeuerwehr zeigten ihr Können. Die Jugendfeuerwehr machte den Anfang und zeigte eindrucksvoll, wie viel die Jungen und Mädchen mit ihrer Arbeit schon erreichen können. Die Kinderfeuerwehr schloss sich an und konnte ebenfalls mit ihrem bereits erlernten Können überzeugen. Bevor die Einsatzabteilung des LZ Mitte dann die Abschlussübung durchführte wurde auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit geboten, einmal selber mit einem Feuerlöscher einen Brand zu löschen.

Weiterhin konnten einige Besucher unter Anleitung ein Fahrzeug mit dem hydraulischen Rettungsgerät öffnen und stellten dabei fest, dass die Geräte doch „sehr schwer“ sind. Eine Vorführung des Rettungsdienstes durfte selbstverständlich nicht fehlen. Kinderbrandschutzerziehung als Besuchermagnet Die Kinderbrandschutzerziehung war selbstverständlich wieder ein Besuchermagnet. So konnten die Kleinen sich den ganzen Tagüber austoben und spielerisch etwas über die Arbeit der Feuerwehr lernen. „Die Zahl der Besucher hat uns sehr gefreut. Durchgängig war der Hof voll, das Interesse von Seiten der Bevölkerung sehr groß. Das freut uns natürlich und bestätigt uns in unserer Arbeit. Danke dafür“, so Pressesprecher Stefan Deitel.


 

Ärger im Neubaugebiet Hüingsen. Abwasserkanal vergessen?

Schlammwasser verdreckt Nachbargrundstücke

Hier läuft das Schlammwasser ungehindert auf das Grundstück der Familie Kucharczyk. Foto: privat

In Hüingsen „Zum Sundern“ entsteht ein Neubaugebiet. Der Ärger ist bereits vorprogrammiert. Die Anwohner sind mächtig sauer. Es läuft Schlammwasser über ihre Grundstücke.

Zur Zeit sind keine Bauaktivitäten zu sehen

Menden. Das schicke Neubaugebiet „Zum Sundern“ wurde auf einem künstlichen Hügel angelegt. Somit haben zukünftige Hausbesitzer eine schöne Aussicht ins Hönnetal. Der Bauträger wirbt damit auf seiner Webseite: „Bauen Sie ihr Traumhaus in unverbaubarer Waldrandlage“.  Dafür wurde Erde mehrere Meter hoch aufgefüllt. Zum Ärger der Nachbarn. Zum einen sitzt man jetzt auf dem Präsentierteller, zum anderen werden die Anliegergrundstücke durch abfließendes Regenwasser verdreckt. Im Neubaugebiet wurden bereits zwei Häuser gebaut. Vier weitere sind in Planung.

Bei jedem Regenguss läuft nun das Schmutzwasser in und durch das tieferliegende Grundstück der Familie Kucharczyk. Das Wasser fließt um die Garage herum und dann die Einfahrt herunter bis in die Haynstraße.

Alexander Kucharczyk und sein Vater Franz (88)

Der 88-jährige Franz Kucharczyk wird nach jedem Wolkenbruch damit konfrontiert und ist auf Grund seines Alters nicht in der Lage, jedes Mal den Dreck zu beseitigen. Ganz davon abgesehen, dass die Garage und Teile des Hauses demnächst wegen Feuchtigkeit beschädigt sind, wenn keine Abhilfe geschaffen wird. Auch das Nachbargrundstück ist betroffen. Hier hat sich schon eine kleine Schlammrinne auf der Wiese gebildet. Dort wohnt der Hausmeister der angrenzenden Adolf-Kolping-Schule.

Franz Kucharczyk: „Wir haben nichts gegen den Bau der Häuser. Nur möchten wir den Schlamm auf unserem Grundstück nicht.“ Und sein Sohn Alexander fügt hinzu: „Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird unsere eigene Drainage auch von dem Dreck zusitzen.“

Warum wurde hinter der Aufschüttung kein Abwasserkanal angelegt? Die zuständige Mendener Baufirma hat auf Anfrage der NMZ nicht geantwortet.

Vorne rein und hinten wieder heraus. Foto: privat

Bauherr hält Auflagen nicht ein

Auf Anfrage der NMZ antwortet Stadtspressesprecher Johannes Ehrlich: „Der abgebildete Zustand auf dem Grundstück des Nachbarn ist inakzeptabel und muss nicht geduldet werden. Ein solcher Zustand hätte verhindert werden können und müssen, wenn der Bauherr die in der Baugenehmigung enthaltene Auflage eingehalten hätte.“

Laut Bauamt der Stadt lautet die für die Baugenehmigung geltende Auflage so: „Das von dem Grundstück abfließende Niederschlags-wasser darf nicht in den öffentlichen Verkehrsraum oder auf die Nachbargrundstücke gelangen. Dieses Wasser ist vor der Grundstücksgrenze abzufangen. Weiterhin ist das Erdreich so zu befestigen, dass dieses nicht auf die Nachbargrundtstücke abrutscht. Dies gilt auch für die Nachbargrenzen.“

Verfahren gegen den Bauherren

„Gegen den Bauherren wurde bereits ein Verfahren eingeleitet“, sagt Johannes Ehrlich: „Bis zum 15.09.17 muss der Bauherr ein Konzept vorlegen, wie das Problem umgehend behoben werden soll. Gleichzeitig beschäftigt sich die Verwaltung mit der Frage, welche Schritte einzuleiten wären für den Fall, dass ein solches Konzept vom Bauherrn nicht vorgelegt würde. Das Problem ist sicher nicht von heute auf morgen zu beheben. Die Verwaltung ist jedoch bemüht, so schnell wie möglich, für Abhilfe zu sorgen.“


 

Fielmann eröffnet Hörakustikstudio in Menden

Hörakustikermeister Marcel Oschmann (links) kümmert sich ab sofort um die Ohren der Mendener. Auch um die seines Chefs, Niederlassungsleiter Stefan Beyer (rechts). Foto: privat

Wer nicht gut hört, hat in Menden ab Donnerstag (14.09.17) gute Karten. Dann eröffnet Fielmann sein neues Hörakustikstudio.

Menden. Nicht mehr richtig hören zu können, ist schlimm. Plötzlich ist man vom sozialen Leben regelrecht abgeschnitten. Wenn man Gesprächen mit Freunden nicht mehr richtig folgen kann, wenn Blätterrascheln und Vogelzwitschern Geräusche sind, die man schon lange nicht mehr gehört hat, wenn man das Gefühl hat, alle anderen Menschen würden „nuscheln“, dann gehört man zu den 15 Millionen Menschen in Deutschland, die nicht mehr gut hören können.

Umso erstaunlicher ist es, dass gerade einmal drei Millionen Menschen ein Hörgerät tragen. Viele verzichten freiwillig darauf, wieder gut hören zu können.„Das liegt an den hässlichen, fleischfarbenen Hörknochen, wie Opa sie früher hinterm Ohr trug“, erklärt Marcel Oschmann. Der Hörakustikermeister weiß, wovon er spricht. „Viele Menschen haben einfach die Sorge, durch ein großes, weithin sichtbares Hörgerät stigmatisiert zu werden. Denn viele wissen nicht, dass moderne Hörsysteme von heute fast unsichtbar und sehr klein sind“. Ab sofort gibt es solche Hörsysteme auch bei Fielmann in Menden. Am Donnerstag eröffnet Deutschlands größter Optiker dort ein eigenes Hörakustikstudio mit zwei hochmodern eingerichteten Anpasskabinen in seiner Niederlassung in der Hochstraße 20.

„Die Kunden haben uns bereits seit mehreren Jahren gedrängt, doch auch in Menden endlich Hörsysteme anzubieten. Bislang hatten wir dafür nicht den Platz“, erläutert Niederlassungsleiter Stefan Beyer. „Nun konnten wir in der Etage über der Augenoptik neue Räume hinzugewinnen und endlich auch hier in Menden unser Angebot um Hörsysteme erweitern“, freut sich der Augenoptikermeister.

Tatsächlich sind die angebotenen Hörsysteme nicht zu vergleichen mit den sperrigen Apparaten von einst. „Wir bieten alle Marken an. Schon zum Nulltarif gibt es bei uns Hörsysteme die so unauffällig und klein sind, dass sie komplett im Ohr verschwinden“, zeigt Marcel Oschmann bei einer Vorführung der Geräte. Ein ausführlicher Hörtest ist übrigens genauso kostenlos, wie die Wartung und der Service von Hörsystemen. „Außerdem gibt es bei uns die Batterien für das gesamte erste Jahr kostenlos zum Hörgerät dazu“, erklärt der Fielmann-Ohrenexperte.

In der Akustik arbeitet Fielmann mit denselben Leistungen wie in der Augenoptik: Sollte ein Kunde – warum auch immer – mit seinem Hörsystem nicht zufrieden sein, nimmt Fielmann das Gerät zurück und erstattet den Kaufpreis. „Jede Reklamation wird anerkannt“, sagt Stefan Beyer. „Außerdem garantieren wir, dass es Hörsysteme nirgendwo günstiger gibt, als bei uns. Die Preisunterschiede sind groß, ein Vergleich lohnt sich also.“

Derzeit hat Fielmann 594 Niederlassungen in Deutschland. 150 davon haben ein Studio für Hörakustik. Beim aktuell gültigen Test der Branche wählte die Stiftung Warentest Fielmann zum Testsieger.


 

Mobiltelefone geklaut

Menden. Am Dienstagabend (12.09.2017|18:15 Uhr), betraten zwei Männer ein Geschäft in der Hauptstraße und ließen sich beraten. Als der Verkäufer kurz ins Lager ging, betrat eine weitere Person den Laden und sprach mit den beiden Männern. Diese entwendeten daraufhin zwei Mobiltelefone und flüchteten in Richtung Unnaer Straße. Es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

Die drei Personen wurden wie folgt beschrieben:

  • 1. Person: 16-21 Jahre alt, 1,70m groß, schlanke Statur, kurze, schwarze Haare, Bart, bekleidet mit schwarzem Jogginganzug der Marke Lacoste, dunkle Turnschuhe.
  • 2. Person: 16-21 Jahre alt, 1,70 m groß, schlanke Statur, braune, kurze Haare, bekleidet mit einem grau-schwarzem Jogginganzug der Marke Adidas, schwarze Turnschuhe.
  • 3. Person : 16-21 Jahre alt, schlanke Statur, kurze, schwarze Haare, rote Sportjacke.

Hinweise an die Polizei Menden unter 02373-9099-0.


 

Textilreinigung Wiemann insolvent

Betrieb wird aufrecht gehalten

 

Menden. Die Firma Textilpflege Wiemann hat Insolvenz angemeldet. Der Betrieb mit Filialen in Hemer und Menden wird aktuell aber in vollem Umfang fortgeführt. Die für das Verfahren zuständige Insolvenzverwaltung Till & Eisenbeis Rechtsanwälte schrieb der NMZ dazu: „Da sich das Unternehmen in einem sehr frühen Stadium des Insolvenzverfahrens befindet, steht auch noch nicht fest, wie es weitergeht. Alle Kundenaufträge werden in bewährter Qualität und mit Sorgfalt weiter abgewickelt, so dass für die Kunden keinerlei Anlass zur Besorgnis besteht. Grundsätzlich lebt auch dieser Betrieb vom Vertrauen der Kunden, das auch in Zukunft nicht enttäuscht werden soll.“


 

Gesundheit für den Darm

Menden. Die Apotheke Köster informiert am Donnerstag, 21. September, um 19 Uhr in ihren Räumen, Unnaer Straße 9, über das Thema „Darmgesundheit“. Referentin Jennifer Domke, Fachberaterin für Darmgesundheit, behandelt in ihrem Vortrag das Thema Einfluss der Darmflora auf das Immunsystem und damit verbundene Erkrankungen.

Anmeldungen werden unter Tel. 02373 / 2466 oder E-Mail: menden@apotheke-koester.de angenommen. Der Kostenbeitrag beträgt 3 €.


 

Hilfloses Schaf in der Ruhr

Das war knapp: Feuerwehr rettet Schaf. Foto: Feuerwehr

Menden. Tierischer Einsatz für die Feuerwehr am Sonntagmittag: Ein Schaf befand sich in Höhe des Wasserwerkes an der Fröndenberger Straße in der Ruhr. Genauer gesagt stand es auf einer leichten Erhöhung mitten im Flusslauf und konnte sich selber nicht mehr aus dieser misslichen Lage befreien. Die Einsatzkräfte der Mendener Feuerwehr ließen ein Boot zu Wasser und konnten das Tier bereits nachkurzer Zeit einfangen. Die Überfahrt zurück an das Ufer überstand das Schaf tapfer und konnte an Land wohlbehalten an den zuständigen Schäfer übergeben werden. Nach knapp 20 Minuten konnten die 15 Einsatzkräfte des Löschzuges Menden-Mitte und des Rüstzuges der Feuer- und Rettungswache wieder einrücken.


 

Feuerwehrfest Am Ziegelbrand

Foto: Feuerwehr

Menden. Seit 11.00 Uhr (10.09.2017) geht es rund um die Feuerwache und das Gerätehaus Am Ziegelbrand um die Themen Sicherheit, Brandschutz und Rettungsdienst. Die Kinderbrandschutzerziehung wird mit zahlreichen Aktionen wieder ein zentraler Bestandteil des Festes sein. Das „BIMO“, ein für die Brandschutzerziehung und -aufklärung umgebauter Einsatzleitwagen, wird nicht nur bei den „Kleinen“ viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.Weitere Mitmach-Aktionen für die Kleinen, Feuerwehrautos mit viel Technik für die Großen, Schauübungen der Kinderfeuerwehr, der Jugendfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehrleute runden den interessanten Tag bei ihrer Feuerwehr ab. Für das leibliche Wohl sorgen wie immer unser Küchenteam mit Leckereien vom Grill, selbstgemachter Erbsensuppe aus der Gulaschkanone und die Feuerwehrfrauen mit leckeren Kuchen in der Cafeteria.


 

Pkw auf der B7 abgebrannt

Schnelle Hilfe durch die Feuerwehr. Foto: Feuerwehr

Menden. Am Mittwochmittag (06.09.17) hat auf der Iserlohner Landstraße kurz vor der Ortsausfahrt ein Auto gebrannt. Die Fahrerin hatte ihr Fahrzeug gerade auf dem Seitenstreifen angehalten. Kurz darauf machte sie eine Passantin darauf aufmerksam, dass ihr Fahrzeug stark qualmte. Die Dame verließ das Fahrzeug umgehend. Kurz darauf stand der Golf älteren Baujahres in Vollbrand. Die Löscharbeiten der Feuerwehr gestalteten sich schwierig, da auslaufende Kraftstoffe immer wieder aufflammten. Erst durch massiven Schaumeinsatz konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Nicht abgebrannte Betriebsstoffe wurden anschließend noch abgestreut.

Die Iserlohner Landstraße war für ca. eine Stunde voll gesperrt.


Physio Zentrum Menden übernimmt Elternschule

Freuen sich auf die neue Aufgabe (v.l.n.r.): Anabell Eckstein (Geschäftsführerin Physio Zentrum Menden), Angela Firnrohr, Ute Hammerschmidt und Bärbel Stahlschmidt. Foto: privat

Bestand der Elternschule gesichert: Physio Zentrum Menden übernimmt die Elternschule in den bekannten Räumen des St. Vincenz-Krankenhauses – Kooperation mit dem Marienkrankenhaus Schwerte

Menden. Die Sorge vieler Mendener war groß, als im Frühjahr die Schließung der Geburtsstation im Mendener Krankenhaus verkündet wurde – bedeutete dies doch auch das Aus der Elternschule und ihrer begehrten Angebote. Anabell Eckstein, die Geschäftsführerin des Physio Zentrums Menden, kann heute Erfreuliches dazu verkünden: „Wir freuen uns sehr, die Elternschulte künftig als Teil unseres Physio Zentrums weiterzuführen. Wir möchten den Mendener Eltern in der Zeit der Schwangerschaft, während der Geburt und in den ersten Wochen nach der Entbindung mit unserer Zuwendung, unserer Erfahrung und unserem Wissen zur Seite stehen.“

Zum 1. September 2017 hat das Physio Zentrum nun die Räumlichkeiten und das Angebot der ehemaligen Elternschule Storchennest übernommen und wird es sogar weiter ausbauen. Hierzu besteht eine enge Kooperation mit der Geburtsklink am Marienkrankenhaus Schwerte. Unter der Leitung von Ute Hammerschmidt, die diese Position von der bisherigen Leiterin Angela Firnrohr übernommen hat, bleibt die beliebte Elternschule mit ihrem vielfältigen Angebot somit weiterhin Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Themen Mutter, Kind und Familie.

Die erfahrene Kinder-Physiotherapeutin und Osteopathin Ute Hammerschmidt steht den Familien mit ihren umfassenden Kenntnissen aus den Bereichen der Osteopathie, Physio- und Ergotherapie sowie pädagogischen Elementen beratend zur Seite. „Die Elternschule soll eine Anlaufstelle für die Familienzeit sein, welche Fragen, Sorgen und Probleme gemeinsam mit den Familien löst und Gemeinsamkeit und Austausch schafft“, erläutert die Therapeutin. „Dabei liegt uns der enge Kontakt und Austausch mit anderen Mendener Einrichtungen zu den Themen Eltern- und Familienzeit besonders am Herzen.“

Alle bekannten und bewährten Programme der Elternschule, zum Beispiel Rückengymnastik in der Schwangerschaft, Schwangerschafts-Aquafitness, Yoga in der Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung, Babymassage sowie sämtliche Spielgruppen, Kinderlernschwimmen und Kleinkinderschwimmen werden mit dem gewohnten Team zu den gewohnten Zeiten fortgeführt. Auch Bärbel Stahlschmidt, für viele Mendener Eltern die erste Anlaufstelle, bleibt als Büro- und Organisationskraft aktiv im Elternschulteam.

Aber auch neue Angebote wird die Elternschule im Physio Zentrum künftig anbieten, erläutert die studierte Sportwissenschaftlerin Stephanie Krollmann: „Unser Ziel in diesem Bereich ist es, die Bedürfnisse und Wünsche werdender oder junger Mütter noch umfangreicher zu bedienen und die Bewegungsangebote den neuen Trends entsprechend weiter auszubauen.“ So können junge Mütter künftig Angebote wie das eigens entwickelte Bewegungskonzept „Fit im ersten Jahr“ in Anspruch nehmen, bei dem auch das Kind bei den Übungen – zum Teil in der Babytrage – aktiv mit eingebunden wird. „Die Mutter mit ihren Bewegungszielen als auch die Mutter-Kind-Beziehung sowie die Gruppendynamik und der Spaß an der Bewegung stehen bei diesem neuen Kurskonzept im Vordergrund“, erläutert Stephanie Krollman das Angebot, welches indoor im Kursraum und auf Wunsch auch outdoor im Wald mit Trimm-Dich-Pfad Übungen am Hexenteich stattfinden wird.

„Egal ob bei Fragen vor, zur oder nach der Geburt: Unser Team der Elternschule im Physio ZentrumMenden wird in gewohnter Atmosphäre am St. Vinzenz-Krankenhaus vor Ort sein“, betont AnabellEckstein. „Obwohl es keine Geburten mehr im Mendener Krankenhaus geben wird – die Elternschulesteht jungen Eltern auch künftig weiterhin zur Seite und bleibt unserer Stadt somit erhalten.“

Ausführliche Informationen zur Elternschule und dem umfassenden Angebot gibt es unter www.physiozentrum-menden.de oder telefonisch unter 02373 9197860. Neu besteht auf der Website auch die Möglichkeit, sich für die Kurse direkt online anzumelden.


 

Nächtliche Schießübungen

Menden.  In der Nacht zum Mittwoch (06.09.2017|01:45 Uhr), hat die Polizei im Bereich der Gartenstrasse/ehemaliges Parkhaus „Dieler“ drei Jugendliche dabei erwischt, als sie mit einem Luftgewehr auf ein leerstehendes Haus schossen.

Die eingesetzten Polizeibeamten konnten vor Ort zwei 18-Jährige und einen 19-Jährigen antreffen. Diese versuchten beim Anblick des Streifenwagens zunächst zu flüchten, konnten aber wenig später gestellt werden. Befragt nach dem Grund ihres Aufenthaltes zur nächtlichen Stunde gaben die drei Jugendlichen an, dass man „nur so“ unterwegs sei. Erst durch die beharrliche Nachfrage der Beamten gaben sie zu, mit einem Luftgewehr auf ein leerstehendes Haus geschossen zu haben. Das Gewehr, welches die Jugendlichen auf ihrer kurzen Flucht verstecken konnten, wurde  gefunden und sichergestellt. Es gehört einem Vater der drei Jugendlichen. Auch der Pkw der Jugendlichen wurde durchsucht. Dabei fanden die Beamten einen Dolch, der ebenfalls sichergestellt wurde.

Die beiden 18- und 19-jährigen Iserlohner, sowie der 18-jährige Mendener müssen sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Bei der nächtlichen Schießerei wurde keine Person verletzt. Ein Gebäudeschaden am leerstehenden Haus entstand nicht.


 

Verhaftung nach Brandanschlag

Menden. Nach dem Brandanschlag auf das Gemeindezentrum der Zeugen Jehovas wurde eine 34-jährige Frau als mutmaßliche Täterin festgenommen. Laut Medienberichten ist die Frau Mitglied der Gemeinde.

Am Montagabend (04.09.17) war es zu einem Großeinsatz für Polizei und Feuerwehr gekommen. Hier waren rund um das Gebäude der Gemeinde an mehreren Stellen Grillanzünder ausgelegt und angezündet worden. Außerdem fand man ein weißes Pulver im Eingangsbereich. Weil die Feuerwehr eine Gefährdung nicht ausschließen konnte, wurden Experten aus Dortmund hinzugezogen, die noch in der Nacht das Pulver überprüften. Ergebnis: Es handelte sich hierbei um zerbröselten Grillanzünder.


Mendener Unternehmen wird Fachpartner

Menden | Leipzig. Der Leipziger Stromspeicherhersteller SENEC vergrößert sein Partner-Netzwerk. Jüngstes Beispiel: Die GREG GmbH. Der Fachbetrieb aus Menden ist ab sofort einer von 500 offiziellen Fachpartnern, die auf den Einbau von Speichern des Leipziger Innovationsführers setzen.

„Die Entscheidung von 500 Fachbetrieben für die Installation unserer Stromspeicher bestätigt uns in unserer täglichen Arbeit“, so SENEC-Geschäftsführer Norbert Schlesiger. „Schließlich wissen die Ex-perten der Fachbetriebe am besten zwischen Speichersystemen zu unterscheiden.“ Mit der festen Verankerung im Handwerk sichern die Fachpartner den direkten Kontakt zu den Kunden und kann so schnell auf deren Bedürfnisse reagieren.

Bei der Auswahl seiner Partner achtet der Speicherhersteller auf jahrelange Erfahrung. Die GREG GmbH an der Franz-Kissing-Straße, konnte sich bereits seit Januar 2017 von den Stromspeichern überzeugen, bevor nun der Fachpartnervertrag folgte. „Bei der Auswahl des passenden Speichers kam es uns in besonderem Maße auf die Qualität der Komponenten an. Die Systeme von SENEC sind skalierbar und bieten unseren Kunden ein Speichermedium, das die versprochenen Leistungen erbringt. Zusätzlich entwickelt das Unternehmen kundenorientierte Innovationen, die immer mehr von unseren Kunden nachgefragt werden“, erklärt Norbert Jonen, Geschäftsführer der GREG GmbH.

Info GREG GmbH (German Renewable Energy Group)
Die GREG GmbH wurde 2014 in Menden gegründet und hat sich seither erfolgreich als Experte im Bereich Energie-System-Beratung etabliert. Das Team um Geschäftsführer Norbert Jonen bildet seine eigenen Berater aus, die Privatkunden bei der Umstellung der Stromversorgung mit dem notwendigen Know-how unterstützen. Nach der Beratung erfolgt die Installation der Systeme durch eigene Montageteams und die Inbetriebnahme durch schaltberechtigte Elektrikermeister. Damit bietet GREG alle Dienstleistungen rund um die eigene Energieversorgung aus einer Hand.


 

Zukunftsvision: Der „Grüne Weg“ in der Innenstadt

Öffentlicher Stadtspaziergang am Freitag, 08. September 2017 um 16 Uhr

Menden. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren das Ziel verfolgt, ihre Innenstadtachsen zu stärken, um die Innenstadt attraktiv und zukunftsfähig für Handel, Bewohner und Besucher zu gestalten. In einem nächsten Schritt soll nun die Innenstadt mit den Grünflächen an der Hönne stärker verbunden werden. Es führen zwar bereits Wege an der Hönne entlang, allerdings sind die Bodenbeläge meist uneben, nicht wetterfest oder nicht barrierefrei. Die Ausstattungselemente sind zudem sehr unterschiedlich und teilweise auch dringend erneuerungsbedürftig. Es gibt oft nur geringe unattraktive Aufenthaltsbereiche.

Das hohe Potenzial einer „Stadt am Wasser“ ist heute kaum erkennbar und erlebbar. Deshalb sollen die Grünflächen an der Hönne zu einem Grünraum „Grüner Weg“ verbunden werden. Durch den „Grünen Weg“ soll ein attraktiver innenstadtnaher Erholungsraum an der Hönne für Jung und Alt, für Bewohner und Besucher entstehen. Erste Ideen liegen hierzu bereits vor.

Bei einem öffentlichen Stadtspaziergang entlang der Hönne am Freitag, 08. September um 16 Uhr sollen diese Planungsideen für den „Grüne Weg“ in der Innenstadt vorgestellt werden. Treffpunkt ist der Schulhof des Gymnasiums an der Hönne.

Bei der anschließenden Diskussion in der Mensa des Gymnasiums an der Hönne können alle interessierten Bürger ihre Ideen einbringen und mit den Planern diskutieren. Die Ergebnisse fließen in den Antrag für das Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ ein, der für den „Grünen Weg“ im Oktober 2017 gestellt werden soll.


Brandanschlag am Grünen Weg

Foto: Feuerwehr

Menden. Zu einem Großeinsatz für Polizei und Feuerwehr kam es am Montagabend (04.09.17). Auf die Glaubensgemeinde der Zeugen Jehovas wurde ein Brandanschlag verübt. Gegen 19.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Grünen Weg gerufen. Hier hatten Unbekannte an mehreren Stellen Brandsätze gelegt. Auf dem Gelände wurde weißes Pulver gefunden. Weil die Feuerwehr eine Gefährdung nicht ausschließen konnte, wurden Experten aus Dortmund hinzugezogen, die noch in der Nacht das Pulver überprüften. Ergebnis: Es ist ungefährlich.

Nun ermittelt der Staatsschutz aus Hagen.


 

Das Wetter für Menden
23. September 2017
 

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Wind: 1 m/s NW
Vorhersage 24. September 2017
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17.09.2017 Hönnetal


20.09.2017 Innenstadt


21.09.2017 Stadtgebiet und Platte Heide


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Termine

14.10. – 15.10.2017 Mendener Herbst


07.12. – 10.12.2017 Mendener Winter


24.12.2017 Turmblasen


08.02 – 13.02.2018 Menden Helau


29.03. – 31.03.2018 Mendener Kreuztracht


19.05. – 21.05.2018 Pfingstkirmes


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Costa Rica: Jeanette Freitag sucht Baumpaten>>weiter


Costa Rica: Jeanette Freitag löscht Waldbrände>>weiter


Lesermeinung

Von Barbara Krüsemer zum Turmblasen am 24.12.2015


Nach ca. 50 Jahren besuchte ich am 24.12.2015 das alljährliche Turmblasen, dass ich aus meiner ...>>weiter

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