Sonntag, 23.07.2017  |

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Zeugen nach Raubserie in Neheim gesucht

Arnsberg. Wie bereits berichtet kam es in der vergangenen Woche zu bislang vier bekannten Raubdelikten in Neheim. Der oder die Täter suchen sich gezielt ältere Fußgängerinnen aus. Mit dem Fahrrad fahren sie an den Frauen vorbei und versuchen hierbei die Handtaschen zu entreißen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und sucht insbesondere nach zwei Zeugen die versuchten einen Radfahrer aufzuhalten.

  • Am Mittwoch (22.02.17 gegen 12 Uhr) wurde einer 91-jährigen Dame auf der Burgstraße die Handtasche entwendet.
  • Am Donnerstag (23.02.17 | 15:50 Uhr) versuchte ein Radfahrer einer 54-jährigen Frau im Bremers Park die Tasche zu entreißen.
  • Am Freitag (24.02.17) kam es innerhalb weniger Minuten zu zwei Taten. Um 17:50 Uhr wurde eine 67-jährige Frau bei dem Handtaschenraub schwer verletzt. Auf dem Fußweg zwischen dem Odenhauser Weg und der Straße „Zur Alten Ruhr“ riss ein Radfahrer die Handtasche los. Hierbei stürzte die Frau. Nur wenige Minuten vorher, gegen 17:30 Uhr, riss ein Radfahrer im „Springufer“ einer 66-jährigen Frau die Handtasche von der Schulter. Die Frau wehrte sich und stürzte. Sie wurde leicht verletzt.

 

Der Fahrradfahrer flüchtete mit der Tasche in Richtung Krankenhaus. Vor dem Eingang standen zwei Männer. Einer der Männer (40 bis 50 Jahre alt) versuchte den Radfahrer aufzuhalten und stellte sich diesem in den Weg. Dem Täter gelang trotzdem die Flucht. Die Kripo bittet diese beiden Männer sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Wer kann weitere Angaben oder Hinweise zu den Taten geben? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.


Erneute Fälle von Handtaschenraub

Arnsberg. Am Freitagnachmittag zwischen 17.15 und 17.45 Uhr kam es in Neheim erneut zu zwei Raubdelikten. In der Straße Springufer in Höhe des Pflegezentrums wurde eine 66-jährige Frau Opfer eines Handtaschenraubs. Ein unbekannter Täter näherte sich von hinten mit einem Fahrrad der Frau, entriss ihr die Handtasche und flüchtete in Richtung St. Johannes-Hospital. Zu einem weiteren Raub kam es im Odenhauser Weg im Binnerfeld. Dort wurde ebenfalls einer Frau die Handtasche entrissen. Täter war auch hier ein Radfahrer. Die 67-jährige Frau stürzte bei dem Entreißen und musste durch den hinzugezogenen Rettungsdienst behandelt werden.

Zeugen der beiden Taten werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 02932/90200 bei der Polizeiwache in Arnsberg-Hüsten zu melden.


Kinder von fremden Mann angesprochenArnsberg | Voßwinkel. Der Polizei in Arnsberg wurden zwei Fälle gemeldet, bei denen Kinder von einem unbekannten Mann angesprochen wurden. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Sachverhalten besteht wird derzeit ermittelt.

Am Montag (16.01.2017 | 12.40 Uhr), wurde ein achtjähriges Mädchen auf der Straße „Zum Braukbach“ in Holzen von einem unbekannten Mann am linken Oberarm gefasst und festgehalten. Das Mädchen gab an, dass der Mann versucht habe sie wegzuziehen. Als sich das Kind losreißen konnte, flüchtete der Mann in Richtung der Straße „Zum Glockenturm“.

Der Mann wird folgendermaßen beschrieben: Vermutlich Deutscher, etwa 1,75 Meter, braune kurze Haare, blaue Winterjacke, helle Jeans, schwarze Schuhe. Das Mädchen wurde leicht verletzt. Eine direkt eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg.

Am Dienstagmorgen (17.01.2017) wurde die Polizei nach Voßwinkel gerufen. Hier gaben vier Grundschüler an, auf dem Weg zur Schule gegen 7.40 Uhr von einem Mann verfolgt worden zu sein. Die drei Mädchen und ein Junge sahen den Mann zunächst auf dem Parkplatz einer Bäckerei an der Voßwinkeler Straße. Der Mann folgte den Kindern und sagte: „Hey“. Die Kinder ignorierten ihn und gingen weiter in Richtung Grundschule. Als die Kinder den Schulhof erreichten, beobachtete der Mann noch einige Zeit die spielenden Schüler. Hierbei wurde er auch von weiteren Zeugen gesehen. Erst als der Mann bereits verschwunden war, wurde die Polizei informiert.

Folgende Beschreibung des Mannes liegt vor: Etwa 1,80 Meter groß, schlank; dunkle Augen, buschige Augenbrauen, dunkle Jacke, dunkle Jogginghose mit einer kleinen weißen Aufschrift am unteren rechten Hosenbein, dunkles festes Schuhwerk (vermutlich Arbeitsschuhe), der Mann trug einen Schal den er tief ins Gesicht zog sowie eine Kapuze. Eine Fahndung verlief ohne Erfolg.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Wer kann der Polizei Hinweise zu den beiden Geschehnissen in Holzen und Voßwinkel geben? Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 in Verbindung zu setzen.


Streit endet im Krankenhaus

Arnsberg. Am Freitagabend (25.11.2016 gegen 20:00 Uhr) kam es in einem Wohnhaus in Arnsberg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 28-jährigen und einem 48-jährigen Arnsberger. Vorausgegangen war ein Nachbarschaftsstreit wegen zu lauter Musik. Auf Grund einer Beleidigung griff der 48-Jährige den 28-Jährigen an und nahm diesen in den Schwitzkasten. Der jetzt Unterlegene wollte sich von dem körperlich Überlegenem befreien und nutze dazu ein Messer. Er verletzte seinen Kontrahenten schwer, sodass dieser später mit einer schweren Stichverletzung ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der 28-Jährige wurde zunächst vorläufig festgenommen.

Nach Abschluss der Ermittlungen durch die Mordkommission Dortmund konnte der zuständige Staatsanwalt eine Notwehrsituation nicht ausschließen. Der 28-Jährige wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Arnsberg am heutigen Tag aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Der Verletzte befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr


Ermittlungserfolg gegen Einbrecherbande

Arnsberg. Gemeinsame Ermittlungen der beiden Kreispolizeibehörden im Hochsauerlandkreis und Soest führen zur Ergreifung einer serbischen Einbrecherbande. Der Gruppe können mehrere Einbrüche im Hochsauerlandkreis, im Kreis Soest sowie im Ruhrgebiet und im Münsterland nachgewiesen werden.

Der entscheidende Tipp kam von einem aufmerksamen Nachbarn. Dieser konnte nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Alt-Arnsberg der Polizei wertvolle Hinweise geben, die schließlich zum Ermittlungserfolg führten. Die Angaben des Zeugen führten zu einer serbischen Familie aus Neheim. Es stellte sich heraus, dass die Familie neben Häusern auch in Wohnwagen von Kirmesschaustellern einbrach. Im November wurden mehrere Wohnungen im Bereich Arnsberg durchsucht. Hierbei konnte umfangreiches Beweismaterial gefunden werden. Mehrere Beutestücke stellte die Polizei sicher.

Der 36-jährige Haupttäter befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Seine 32-jährige Lebensgefährtin blieb zunächst auf freiem Fuß. Bei den weiteren Tätern handelt es sich um Jugendliche. Selbst die Kinder der Familie waren an den Taten beteiligt. Bislang konnte die Polizei den Täter über 20 Einbrüche nachweisen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.


Chemieunfall: Ermittlungen dauern an

Arnsberg. Wie bereits berichtet kam es am Donnerstag (24.11.16) gegen 13.30 Uhr zu einem Chemieunfall in einem Galvanikbetrieb an der Wagenbergstraße. Nach ersten Ermittlungen kam es im Betrieb zu einer Vermischung von zwei Flüssigkeiten. Bei der anschließenden Reaktion bildeten sich nitrose Gase, welche sich in einer sichtbaren, braun-gelben Wolke ausbreiteten. Die Feuerwehr erschien mit einem Großaufgebot an der Einsatzstelle. Durch das Niederschlagen mit Wasser konnte ein Ausbreiten der Wolke verhindert werden.

22 Menschen kamen mit dem Schadstoff in Kontakt und wurden vor Ort untersucht. Fünf Personen wurden daraufhin zu weiteren Behandlungen und Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht. Die Bevölkerung der umliegenden Firmen und Wohnhäuser wurden sicherheitshalber durch Lautsprecheransagen darauf hingewiesen, die Türen und Fenster verschlossen zu halten.

Durch die Sperrung der Bundesstraße B229n zwischen Herdringer Schloss und Autobahn sowie die Sperrung der Autobahnabfahrt Hüsten kam es zu erheblichen Verkehrsstörungen in und um Hüsten. Gegen 16.15 Uhr wurde der Verkehr wieder freigegeben. Die Feuerwehr arbeitete noch bis in den späten Abend an der Sicherung und Entsorgung der Gefahrenstoffe.

Mitarbeiter der Bezirksregierung Arnsberg (Amt für Arbeitsschutz) wurden informiert und erschien vor Ort. Durch die Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde ein Gutachter zum Unfallort bestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.


Chemieunfall in Hüsten

Arnsberg. Am Donnerstagmittag (24.11.16) kam es bei GeFu auf der Wagenbergstraße zu einem Gefahrgutunfall. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Eine Gefahr für die umliegende Bevölkerung bestand nicht.

Auf dem Firmengelände kam es zu einem Schadstoffaustritt der zur Bildung einer sichtbaren Wolke führte. Die Feuerwehr konnte die Ausweitung der Wolke durch das Niederschlagen mit Wasser verhindern.  Die Bundesstraße 229n war zwischen Herdringer Schloss und Autobahn komplett gesperrt.

Die Wagenbergstraße bleibt weiterhin gesperrt. 22 Personen welche mit dem Schadstoff in Kontakt kamen, werden aktuell ärztlich untersucht.


Pkw in Brand gesetzt

Voßwinkel. Mittwochmorgen gegen 04:00 Uhr wurde der Feuerwehr ein brennendes Auto in Voßwinkel gemeldet. Das Auto stand auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle an der Voßwinkeler Straße. Bei Eintreffen von Feuerwehr und Polizei brannte ein Mercedes. Während die Feuerwehr den Brand löschte, sahen sich die Beamten am Tatort um. Sie entdeckten an zwei weiteren, dort abgestellten Fahrzeugen eine Brennpaste an den Reifen. Im Laufe des Einsatzes hielt sich ein junger Mann verdächtig oft in der Nähe des Brandortes auf. Weiterhin konnten Gegenstände von ihm am Tatort aufgefunden werden. Seine Angaben waren sehr widersprüchlich, so dass sich bei den Beamten auf Grund der Gesamtumstände der Verdacht erhärtete, dass es sich bei dem 23-jährigen Mann aus Arnsberg um den Brandstifter handeln könnte. Der junge Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Wache verbracht. Dort konnte er nach Vernehmung zunächst entlassen werden. Die Polizei ermittelt nun wegen vorsätzlicher Brandstiftung gegen ihn. Der verursachte Schaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.


Falsche Anrufe im Namen der Verbraucherzentrale

Arnsberg. Wie die Verbraucherzentrale Arnsberg der Polizei mitteilte, wurden im Raum Arnsberg in den letzten zwei Tagen vermehrt Bürgerinnen und Bürger angerufen. Der Anrufer gibt sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale aus und möchte einen Besichtigungstermin für die Wohnung der Angerufenen vereinbaren. Grund für den „Hausbesuch“ sollen Beratungen in Bezug auf Energiesparmöglichkeiten oder günstigere Versicherungsverträge sein. Auch bei der Polizei ging der erste Hinweis auf so einen Anruf ein. Es kann derzeit noch nicht gesagt werden, ob sich hinter den Anrufern Agenturen verbergen, die etwas verkaufen und sich unter dem Namen der Verbraucherzentrale den vertrauensvollen Zugang zur Wohnung verschaffen wollen oder ob eventuell kriminelle Motive wie Diebstahl oder Betrug hinter den Anrufen stehen. Fest steht jedoch, dass es sich definitiv nicht um Mitarbeiter der Verbraucherzentrale handelt. Daher sollten Sie auch auf keinen Fall so einen Termin vereinbaren. Lassen Sie niemand Unbekanntes in Ihre Wohnung. Lehnen sie jegliche Angebote am Telefon einfach ab und legen auf. Im Zweifelsfall wenden Sie sich immer an die Polizei.


Es gibt Tage, da hat man nun mal Pech

Arnsberg. Am Freitagmorgen (4.11.2016) versuchte ein 28-jähriger Mann in einem noch nicht geöffneten Geschäft im Brückencenter an Beute zu kommen. Der Dieb kroch unter einem leicht geöffneten Rolltor in das Geschäft. Anschließend begab er sich zur Kasse. Die war allerdings leer. Als eine Mitarbeiterin den Mann ansprach, schubste er die Frau und flüchtete zum Hauptausgang an der Clemens-August-Straße.

Ein in Uniform anwesender Justizbeamter bemerkte den Vorfall und nahm die Verfolgung auf. Als der Täter gegen die Schiebetür rannte konnte er den Mann zu Boden bringen. Ein in seiner Freizeit vorbeikommender Polizeibeamter kam dem Justizbeamten zur Hilfe und fixierte den Täter am Boden. Da sich der Täter weiterhin wehrte und die beiden Personen lautstark beleidigte, wurde ein uniformierter Bundeswehrsoldat aufmerksam. Gemeinsam mit dem Polizei- und Justizbeamten konnte der vermeindliche Dieb bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Der 28-jährige Täter wurde festgenommen.

Die zu Boden gestoßene Verkäuferin wurde leichtverletzt ins Krankenhaus gebracht.


82-jähriger Mann überfallen

Arnsberg. Am Donnerstagvormittag (27.12.16) kam es auf der Grafenstraße zu einem Straßenraub. Ein 82-jähriger Mann stand am geöffneten Kofferraum seines Autos als sich ein unbekannter Mann dem Rentner von hinten näherte und ihm einen Stoffbeutel aus der Hand riss. Der Dieb flüchtete mit einem weißen Fahrrad in Richtung Rumbecker Straße.

Zeugen konnten die Tat beobachten und den Mann wie folgt beschreiben: Dunkle Hautfarbe, schwarze Jacke, weißer Pullover mit Kapuze, Dreitagebart, etwas füllige Statur.

Im Beutel befanden sich lediglich Ausweisdokumente. Der leere Beutel wurde kurze Zeit später auf der Jahnstraße wiedergefunden. Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.


Misslungener Diebeszug in Pflegeeinrichtung

Arnsberg-Neheim. Zwei Mädchen aus Dortmund im Alter von 14 und 15 Jahren wurden am Samstagmittag (22.10.2016) durch das Pflegepersonal des Seniorenzentrums in der Theodor-Cosack-Straße auf frischer Tat angetroffen, als sie in einem Patientenzimmer die Schränke durchwühlten. Bis zum Eintreffen der Polizei beschimpften sie das Pflegepersonal. Gegen 17:30 Uhr wurden die Beiden noch zwei Mal in Pflegebereichen der Versorgungszentren am Springufer durch Personal angetroffen. Auch hier wurde die Polizei verständigt. Entwendet wurden keine Gegenstände. Die Ermittlungen dauern an.


Motorradkontrollen im Hochsauerlandkreis

Arnsberg. Am Sonntag fanden wieder umfangreiche Motorradkontrollen im Kreisgebiet statt. In den Mittagsstunden waren viele Motorradfahrer im Sauerland unterwegs. Neben touristischen Tourenfahrern waren auch einige Raser unterwegs, die den öffentlichen Verkehrsraum als Rennstrecke missbrauchen wollten. Durch Überprüfungen und Platzverweise konnten illegale Motorradrennen am Hirschberger Weg in Meschede (L856) unterbunden werden. Hier wurden insgesamt 20 Verwarnungen bei technischen Kontrollen und 14 Platzverweise erteilt.

Ein Kradfahrer aus Dortmund entzog sich der Kontrolle durch gefährliches Zufahren auf die Beamten und Missachtung der Anhaltezeichen mit anschließendem gefährlichem Rechtsüberholen eines weiteren Verkehrsteilnehmers. Die Ermittlungen in Dortmund dauern an. Es wird eine Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung und gefährlichen Eingriffs in den Straßen-verkehr gefertigt.

Im Rahmen der Geschwindigkeitskontrollen mit Schwerpunkten in Winterberg, Schmallenberg und Marsberg wurden mehrere Kradfahrer mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit gemessen und kontrolliert. Der schnellste Kradfahrer wurde in Niedersfeld mit 153 km/h bei erlaubten 100 km/h festgestellt. Darüber hinaus erhalten zwei Kradfahrer Anzeigen wegen Überholens bei Gegenverkehr oder im Überholverbot. Insgesamt vier Kradfahrer erhalten ein Fahrverbot.

Ab ca. 16.30 Uhr waren Kontrollen auf Grund der Wetterlage kaum noch möglich.


Sechs Verletzte bei Gefahrgutunfall in Bruchhausen. Arnsberger Feuerwehr mehrere Stunden im Großeinsatz

Bruchhausen. Bei einem Gefahrgutunfall bei der Firma Interprint in Arnsberg-Bruchhausen sind am Freitag, den 26. August sechs Personen verletzt worden, darunter auch eine Einsatzkraft der Feuerwehr.

Aus einem 900 kg fassenden Transportbehälter trat aus bislang ungeklärter Ursache Ammoniakwasser in 25-prozentiger Konzentration aus. Dadurch wurden zwei Mitarbeiter so schwer verletzt, dass sie zunächst mit angeforderten Rettungshubschraubern in Kliniken nach Dortmund und Gelsenkirchen transportiert werden mussten. Nach einer ersten dortigen Behandlung waren beide Arbeiter jedoch bereits auf dem Weg der Besserung und hatten sich am Abend schon wieder so weit erholt, dass sie erste Telefonate führen konnten. Weitere drei Mitarbeiter der Firma wurden leicht verletzt, konnten aber schon nach einer ersten Behandlung vor Ort wieder entlassen werden. Der verletzte Feuerwehrmann war in der ersten Einsatzphase offenbar den Dämpfen der Ammoniaklösung kurz ausgesetzt, weswegen er vorsorglich mit dem Verdacht auf eine Ammoniakinhalation zur Untersuchung und weiteren Beobachtung in das Karolinen-Hospital nach Hüsten transportiert wurde. Aber auch ihm geht es bereits besser, und er wird nach den derzeitigen Erkenntnissen das Krankenhaus am Folgetag bereits verlassen können.

Dämpfe drohten sich auszubreiten
Nach ihrem Austritt setzte die Flüssigkeit Dämpfe frei, die die Atemwege reizen können und sich auch außerhalb des Firmengebäudes in Windrichtung auszubreiten drohten. Nachdem dies per Notruf der Feuerwehr-Leitstelle in Meschede zur Kenntnis gelangt war, alarmierte diese gegen 13:30 Uhr ein Großaufgebot von Einsatzkräften. Hierzu zählten die Hauptwachen Neheim und Arnsberg, der Basislöschzug 6 mit den Einheiten aus Bruchhausen und Niedereimer, der Löschzug Hüsten, der Fernmeldedienst und der Führungsdienst der Arnsberger Wehr sowie mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes.

Nach einer ersten Erkundung des Ausmaßes der Schadenslage ließ die Einsatzleitung den Löschzug Neheim mit der Gefahrguteinheit, weitere Fahrzeuge des Rettungsdienstes sowie die Schnelle Einsatzgruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes aus Hüsten alarmieren. Letztere baute auf dem Parkplatz eines benachbarten Einkaufsmarktes, der auch den übrigen alarmierten Einsatzfahrzeugen als Bereitstellungsraum diente, im weiteren Einsatzverlauf eine Unfallhilfsstelle auf.

Gefahrenabwehrmaßnahmen erfolgreich
Die Gefahrgut-Einheit des Löschzugs Neheim ergriff nach ihrem Eintreffen unverzüglich Maßnahmen zur Eindämmung der Gefahr. Hierzu rüsteten sich mehrere Einsatzkräfte mit Chemikalienschutzanzügen aus, und gingen in den Gefahrenbereich vor, um eine weitere Ausbreitung des Gefahrstoffes zu unterbinden. Außerdem installierten sie sogenannte Hydroschilder, mit deren Hilfe die entstehenden Dämpfe durch einen Wassernebel niedergeschlagen wurden. Weitere Einsatzkräfte bauten einen sogenannten Dekontaminationsplatz auf, in dem die eingesetzten Trupps nach ihrer Rückkehr aus dem Gefahrenbereich von gefährlichen Stoffen gesäubert wurden. Zudem sperrten die Wehrleute die Einsatzstelle weiträumig ab und evakuierten außerdem einen in unmittelbarer Nähe zum Schadensort gelegenen Teil einer metallverarbeitenden Firma, um eine Gefährdung der dort tätigen Arbeiter auszuschließen.

Diese Maßnahmen zeigten schnell Wirkung, so dass die Feuerwehr einer weiteren Ausbreitung der Dämpfe erfolgreich entgegenwirken konnte. Vorsorglich hatte die Einsatzleitung zwischenzeitlich über das Lokalradio eine Information für die Bevölkerung veröffentlichen lassen, zur Sicherheit Fenster und Türen geschlossen zu halten. Diese Information konnte jedoch kurz darauf wieder zurückgenommen werden, da erste Messungen keine gesundheitsgefährdenden Konzentrationen von Ammoniakdämpfen in der Umgebung ergaben. Im weiteren Einsatzverlauf wurde eine Spezial-Messeinheit der Feuerwehr aus der Gemeinde Eslohe nachalarmiert, die weitere großflächigere Messungen vornahm, welche jedoch ebenfalls allesamt keine Gefährdung für die Bevölkerung ergaben.

Bachlauf wird durch Wassereinleitung geschützt
Um die Beeinträchtigung eines nahe des Einsatzortes verlaufenden Baches durch ein ablaufendes Ammoniak-Wasser-Gemisch zu minimieren, entschied die Einsatzleitung, den Bachlauf mit Wasser zu spülen. Hierzu wurde der Löschzug Arnsberg unter anderem mit einem 11.000 Liter Wasser fassenden Abrollbehälter alarmiert und leitete über zwei B-Rohre rund 800 Liter reines Wasser pro Minute in den Bachlauf ein. Die von der Messeinheit an mehreren Stellen des Bachlaufes gezogenen Wasserproben bestätigten den Erfolg dieser Maßnahme.

Zur Kontrolle der Gewässergüte waren zwischenzeitlich auch die Umweltrufbereitschaft der Bezirksregierung Arnsberg sowie der Gewässerbeauftragte der Stadt Arnsberg vor Ort im Einsatz, die die Messergebnisse wiederum mit der Unteren Wasserbehörde des Hochsauerlandkreises rückkoppelten. Vorsorglich wurden durch die Bezirksregierung diejenigen Wasserwerke, die im weiteren Verlauf der Ruhr, in welche der Bachlauf mündet, liegen, über den Schadensfall informiert, um bei Bedarf geeignete Maßnahmen zur Verhinderung einer etwaigen Gewässerbeeinträchtigung treffen zu können.

Letzte im Bereich der Schadensstelle verbliebene Rückstände des Wasser-Ammoniak-Gemisches wurden im späteren Verlauf des Einsatzes durch ein Entsorgungsunternehmen mit Unterstützung der Gefahrguteinheit des Löschzugs Neheim abgepumpt.

Wärme verlangte den Einsatzkräften alles ab
Die während des Einsatzes herrschende große Wärme mit Temperaturen jenseits der 30 Grad-Marke verlangte von den Eisatzkräften eine große körperliche Anstrengung. Insbesondere diejenigen Wehrleute, die in den hermetisch abgeriegelten Chemikalienschutzanzügen arbeiteten, mussten nach ihrem Einsatz viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Das Deutsche Rote Kreuz sorgte im Einsatzverlauf in bewährter Weise für die Verpflegung aller Einsatzkräfte.

Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und Rettungsdienst waren während der Hochphase des Einsatzes mit insgesamt 38 Fahrzeugen und 130 Einsatzkräften vor Ort. Die Gefahrguteinheit konnte als letzte vor Ort verbliebene Komponente schließlich um 20:15 Uhr und damit nach fast sieben Stunden die Einsatzstelle verlassen und wieder in ihren Standort einrücken.

(Quelle: StBI Peter Krämer, Pressesprecher)


Gefahrgutunfall in Bruchhausen

Arnsberg. Am Freitagnachmittag (26.08.16) ereignete sich in einem Betrieb in Bruchhausen am Westring ein größerer Gefahrgutunfall. Nach ersten Erkenntnissen liefen bei dem Unfall mehrere hundert Liter Ammoniaklösung aus. Hierbei wurden mindesten fünf Arbeiter verletzt. Zwei Mitarbeiter mussten mit dem Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen werden. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Unfallstelle ist großräumig abgesperrt, so dass es im Bereich des Westrings zu Einschränkungen kommen kann. Eine Gefahr für die umliegende Bevölkerung liegt derzeit nicht vor.


Hilfe für Haus Honningh in Arnsberg – Fördervertrag der DSD für Restaurierungsarbeiten

Haus Honningh in Arnsberg © Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Gehrmann

Haus Honningh in Arnsberg . Foto:Deutsche Stiftung Denkmalschutz | Gehrmann

Arnsberg. 2012 erhielt das 1601 errichtete Haus Honningh durch einen neuen Eigentümer eine neue Chance. Nun kann die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank der Mittel der GlücksSpirale Dr. Meinolf Schultebraucks, der den Bau seither schrittweise instand setzt, mit 60.000 Euro unterstützen. Am Montag (22. August 2016) haben ihm Rolf Klostermann vom Ortskuratorium Sauerland der DSD und Jutta Dewenter von WestLotto einen entsprechenden Fördervertrag übergeben. Die Mittel stehen insbesondere für die Natursteinarbeiten an fünf  Sandsteingewänden an Giebel und Traufseite aber auch für die Restaurierung von 20 Außenfenstern und die Aufarbeitung von Holzfußböden zur Verfügung.

Inmitten der Altstadt, direkt hinter dem Durchgang durch den Glockenturm der Kirche erhebt sich das Patrizierhaus  Honningh. 1601 errichtete man das repräsentative Gebäude für den Landschreiber des Herzogtums Westfalen, Rudolf Honningh. Der Stadtgeschichte zufolge wurden in dem Gebäude im Rahmen der Verhandlungen zum Ende des 30-jährigen Krieges Gesandte untergebracht und 1794 bis 1803 sollen hier die Gebeine der Heiligen Drei Könige vor dem Zugriff der französischen Truppen versteckt worden sein.

Das stattliche, giebelständige Gebäude mit Satteldach steht auf einem mittelalterlichen Gewölbekeller. Die Erschließung des massiven, heute verputzten Erdgeschosses erfolgt durch ein Portal, das von Pilastern aus Rüthener Sandstein und einem Oberlicht gerahmt wird. An der Traufseite zur Soester Straße hin sind heute noch sandsteinerne Kreuzstockfenster erkennbar. Über dem Erdgeschoss kragt der Giebel in Fachwerkbauweise in zwei Geschossen aus. Innen finden sich im Erdgeschoss ein offener Küchenkamin, Spicksteinböden, barocke Türen mit originalen Beschlägen, eine historische Treppenanlage und ein Lastenaufszugsrad im Dachgeschoss  aus der Erbauungszeit.

Das Gebäude wurde über die Jahre durch viele Ein- und Umbauten verunklärt, besitzt jedoch noch einen großen Teil an Originalsubstanz. Der jetzige Eigentümer hat das Gebäude im Jahr 2012 erworben und setzt es seither schrittweise und in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden wieder instand. Die diesjährigen Arbeiten sollen den Abschluss der bereits in hoher denkmalpflegerischer Qualität durchgeführten Maßnahmen bilden.

Haus Honnigh ist eines der über 380 Projekte, die die Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von WestLotto allein in NRW fördern konnte.


Arnsberger hilft Frau und wird zusammengeschlagen

Arnsberg. Am Sonntagmorgen (21.08.2016 | 6:15 Uhr) sah ein 23-jähriger Arnsberger an der Kreuzung zur Henzestraße, dass zwei Männer offensichtlich eine Frau belästigten. Der junge Mann kam der Frau zu Hilfe und fragte, ob alles in Ordnung sei. Die Frau sagte nur ja und ging schnell weg. Noch ehe der junge Mann etwas sagen konnte, verspürte er auf einmal einen brennenden Schmerz im Auge. Er war vermutlich mit Pfefferspray besprüht worden. Dann bekam er mehrere Schläge, vermutlich mit einem Stock, gegen den Kopf. Als er am Boden lag wurde er noch getreten. Dann flohen beide Täter in Richtung Bahnhof. Der junge Mann blieb verletzt am Boden liegen. Mehrere Autos fuhren an ihm vorbei, bis drei Frauen vorbeikamen und ihm halfen.

Ein Täter war ca 1,85 Meter groß, Mitte 20, trug schwarze Haare im „Boxerschnitt“, einen Drei-Tage-Bart, eine graue „Cordon-Athletic Bomberjacke“ und eine dunkelblaue Eastpack Bauchtasche. Der Andere war zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, hatte dunkelbraune Haare und trug schwarze Nike Airmax Turnschuhe. Beide wurden als südländisch beschrieben.

Die Fahndung nach den Tätern brachte keinen Erfolg. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht jetzt die Frau, der der junge Mann zur Hilfe gekommen war.  Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Arnsberg unter 02932-90200 zu melden.


Durch Stacheldraht gefahren

Arnsberg. Am Dienstagnachmittag (16.08.16) befuhr eine 37-jährige Frau aus den Niederlanden mit ihrem Motorrad die L 682 in Richtung Holzen. In einer langgezogenen Linkskurve kam sie aus bislang unbekannter Ursache rechts auf die unbefestigte Bankette. Sie verlor daraufhin die Kontrolle über das Krad und fuhr durch einen Stacheldrahtzaun auf eine angrenzende Weide. Bei dem Unfall wurde die Frau schwer verletzt und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Lebensgefahr besteht jedoch nicht für sie.


Umfangreiche Polizeikontrollen

Hochsauerlandkreis. Bei den integrativen Fahrzeug- und Personenkontrollen zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität und Hauptunfallursachen waren gestern (16.08.16) rund 100 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. In acht Stunden kontrollierten sie an 22 Stellen 400 Fahrzeuge und über 700 Personen. Es wurden 52 Verkehrsverstöße geahndet und acht Strafanzeigen gefertigt. Bei einer Kontrolle auf dem Rastplatz der BAB wurde ein 23 jähriger Mann aus Serbien angetroffen, gegen den ein Haftbefehl bestand. Er wurde festgenommen. Ein 35-jähriger Fahrer war unter dem Einfluss von Drogen gefahren und es wurde auch noch eine kleine Menge Drogen in seinem Auto gefunden. Er musste eine Blutprobe abgeben und die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Zwei weitere Fahrer im Raum Arnsberg fuhren ohne Führerschein. Der Einsatzleiter, Kriminaloberrat Josef Jakobi, ist sehr zufrieden mit dem Ablauf der Kontrollen, der Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte und den erzielten Ergebnissen.


Automaten in Sisha Bar aufgebrochen

Arnsberg. Am Montag gegen 16:20 Uhr betraten vier Männer eine Shisha Bar in der Straße „Lange Wende“. Sie fragten den Betreiber, ob er Spielautomaten hätte und der Mann zeigte ihnen den Raum, wo er drei Automaten aufgestellt hatte. Während er den Raum verließ, um Getränke zu holen, brachen die vier Männer alle drei Automaten auf und verschwanden mit dem Geld daraus aus dem Laden.

Täterbeschreibung:

  1. Person: 20 bis 22 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, trug weißes T-Shirt und eine Dreiviertelhose, südländische Erscheinung, auffälliges Muttermal an der rechten Halsseite.
  2. Person: 26 bis 29 Jahre alt, etwa 1,90 Meter groß, dunkelbrauen Haare, sprach arabisch.
  3. Person: 23 bis 26 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, dunkelhäutig, Drei-Tage-Bart, trug weiße Schuhe.
  4. Person: westeuropäisches Erscheinungsbild, hellere Haare.

Zeugen, die nähere Hinweise auf die Identität der Täter geben können werden gebeten, sich bei der Polizei Arnsberg unter 02932-90200 zu melden.


Spielhalle überfallen

Arnsberg. Am Dienstagmorgen (09.08.16 |05:50 Uhr) betrat ein Mann eine Spielhalle an der Stembergstraße. Er ging zu der Angestellten in den Kassenbereich und forderte sie auf, die Kasse zu öffnen. Dabei hielt er in jeder Hand ein Messer. Die Frau öffnete die Kasse und trat zur Seite. Der Täter nahm das Geld daraus an sich und flüchtete aus dem Laden.

Die Angestellte konnte den Mann beschreiben: Er war etwa 1,80 Meter groß. Er trug eine schwarze Hose mit Streifen an der Seite, ein schwarzes Oberteil und eine dunkle Mütze oder Maske über dem Gesicht. Er sprach mit osteuropäischem Akzent, wobei dieser Akzent auch nur vorgespielt gewesen sein könnte.

Die Frau stand von dem Erlebten sichtlich unter Schock und wurde vorsorglich mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Die sofortige Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Zeugen, die den Mann beobachten konnten oder anderweitige Hinweise zu diesem Raubüberfall geben können werden gebeten, sich bei der Polizei Arnsberg unter 02932-90200 zu melden.


Mann mit Waffe und Drogen festgenommen

Arnsberg. Am Freitagmittag (05.08.16) meldete eine Frau eine verdächtige Person am Sonnenweg vor dem Friedhof. Ein Mann würde dort mit einer Waffe hantieren. Es hat auch schon einen lauten Knall gegeben. Die Polizei begab sich sofort zum Einsatzort und traf den Mann an. Er wurde umgehend entwaffnet. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Beamten eine nicht unerhebliche Menge an Marihuana, die er in zwei großen Taschen mit sich führte und eine größere Summe Bargeld. Er wurde festgenommen und zur Wache gebracht. Eine Untersuchung ergab, dass der Mann psychisch erkrankt ist. Der 26-Jährige aus Arnsberg wurde daher in einer geschlossenen, psychiatrischen Abteilung untergebracht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


11-jährige im Freizeitbad „Nass“ belästigt

Arnsberg. Am späten Mittwochnachmittag kam es zu einem Vorfall im Hüstener Freizeitbad. Ein 11-jähriges Mädchen hielt sich gemeinsam mit ihrer Freundin im Wasser auf, als sie von einem 26-jährigen Zuwanderer aus Afghanistan bedrängt wurde. Der Mann schwamm hinter dem Mädchen her, griff nach ihren Füßen und streifte sie im Vorbeischwimmen. Das Mädchen fühlte sich sehr unwohl dabei und wechselte die Örtlichkeit, jedoch kam der Mann immer wieder zu ihr. Er verhielt sich zwischendurch sehr anzüglich und fragte nach ihrem Alter und ihrer Herkunft.

Die beiden Mädchen verließen das Wasser und beschwerten sich bei der Bademeisterin. Sie informierte die Polizei und verwies den Mann des Schwimmbades. Die Beamten trafen auf ihn beim Verlassen des Bades. Nach den ersten Schilderungen der Mädchen wurde er vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. Hier erfolgte auch eine Anhörung der Mädchen im Beisein ihrer Eltern. Sie standen sichtlich unter dem Eindruck des Geschehens. Inwieweit strafrechtlich relevante Handlungen durch den Mann vorgenommen worden sind, ist jetzt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Der Mann wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nach Feststellungen seiner Personalien vorerst entlassen.


Aufmerksamer Werkstattbesitzer klärt Unfallflucht auf Arnsberg

Hüsten. Bereits am Freitag dem 29.07.2016 kam es zu einem Verkehrsunfall auf der B 229 im Bereich der Autobahnauffahrt Hüsten. Eine Autofahrerin streifte den Wagen einer anderen Frau, als diese gerade in Richtung Autobahn nach rechts abbiegen wollte. Die Autofahrerin war vermutlich bei Rot gefahren, bevor sie den Wagen der Abbiegerin touchierte. Sie fuhr einfach weiter Richtung Autobahn, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

Während der Auffahrt auf die Autobahn kam sie jedoch aufgrund ihres Vorschadens in Schleudern und prallte mit ihrem Wagen wenig später in die Leitplanke. Das Auto war nun nicht mehr fahrbereit. Der Unfall dort wurde von der Autobahnpolizei aufgenommen. Den Unfall vorab verschwieg die Frau den Beamten.

Ein aufmerksamer Werkstattbesitzer meldete sich jedoch einige Tage später bei der Polizei. Die Schäden an einem Auto, welches er gerade zur Reparatur hat, passen irgendwie nicht mit dem Unfallbericht der Autobahnpolizei zusammen. Das käme ihm alles sehr merkwürdig vor. Die Polizei nahm den Wagen in der Werkstatt in Augenschein und konnte dank des Hinweises des Werkstattbesitzers ermitteln, dass es sich bei dem Wagen um das gesuchte Fahrzeug aus der Unfallflucht von der B 229 handelt. Somit bekommt die Unfallbeteiligte ihren Schaden doch noch ersetzt und die 26-jährige Unfallverursacherin aus Arnsberg muss sich jetzt zudem noch wegen Verkehrsunfallflucht verantworten.


75-jähriger Autofahrer betrunken unterwegs

Arnsberg. Bereits am Montag (25.07.2016) fuhr ein 75-jähriger Autofahrer betrunken vom Möhnesee nach Arnsberg. In Neheim verursachte der Mann mit seinem Auto einen Unfall. Dabei entstand glücklicherweise nur Sachschaden. Der Mann hatte auf seiner Fahrt andere Verkehrsteilnehmer teilweise massiv durch seine Fahrweise gefährdet. Ein Zeuge meldete, dass allein drei entgegenkommende Autofahrer ausweichen mussten, um nicht mit dem schwarzen Honda Civic zusammenzustoßen, der teilweise im Gegenverkehr fuhr.

Die Polizei sucht nun dringend nach weiteren Zeugen, insbesondere nach drei Autofahrern, die am Donnerstag zwischen Möhnesee-Körbecke und Arnsberg Moosfelde gefährdet worden sind. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei Arnsberg unter 02932-90200 zu melden.


Erneut gescheitert

Arnsberg. Offensichtlich scheint ein Täter in Arnsberg nicht aufzugeben. Bereits zum dritten Mal hat er versucht, mit einem Gullydeckel die Schaufensterscheibe eines Lottogeschäftes am Tappeweg einzuwerfen. Diesmal liegt die Tatzeit zwischen Sonntagnachmittag bis in den Montagmorgen 6:00 Uhr. Bereits einige Tage zuvor und auch Mitte Juni wurde bereits versucht, auf diese Weise in das Geschäft einzubrechen. Jedes Mal ohne Erfolg. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen werden an die Polizei Arnsberg unter 02932-90200 erbeten.


Rumänische „Bettlergruppe“ in Niedereimer und Bruchhausen unterwegs

Arnsberg. Am Dienstagvormittag (26.07.16) war eine rumänische „Bettlergruppe“ in Niedereimer und Bruchhausen unterwegs. Die Gruppe bestand aus acht Personen sowie einem Kind. Die Osteuropäer bettelten unter dem Vorwand, dass sie keine Arbeit hätten und für die Rückkehr nach Rumänien Geld benötigen. Beamte der Polizeiwache Arnsberg konnte die Gruppe in einem roten Fiat Ducato anhalten und kontrollieren. Hierbei stellte sich heraus, dass fast alle Gruppenmitglieder bereits wegen diversen Eigentumsdelikten polizeilich bekannt sind. Während der Kontrolle machte ein Zeuge auf sich aufmerksam. Dieser gab an, zwischen 13 bis 14 Uhr, vor der Bäckerei an der Wannestraße beobachtet zu haben, wie der Beifahrer der Gruppe einen älteren Mann „anbettelte“. Gleichzeitig wurde dem Senior die Geldbörse aus der Tasche gezogen. Aufgrund des Einschreitens des Mannes verschwand der Rumäne jedoch wieder. Der Beifahrer wurde daraufhin festgenommen und dem Polizeigewahrsam der Wache Arnsberg zugeführt.

Die Kriminalpolizei Arnsberg sucht jetzt nach dem geschädigten Senior. Dieser wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei in Arnsberg in Verbindung zu setzen. Wer kann Angaben zu dem genannten Trickdiebstahl an der Wannestraße machen? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.


Exhibitionist in Neheim

Neheim. Am Montagnachmittag (25.07.16 | 17 Uhr) kam es erneut zu einer exhibitionistischen Handlung an einem Schwimmbad. An einem Freibad an der Jahnallee in Neheim bemerkten zwei junge Frauen einen außenstehenden Mann. Dieser befand sich hinter dem Freibadzaun und beobachtete die beiden Damen. Hierbei manipuliere der Mann an seinem Geschlechtsteil. Als er erkannte, dass die Frauen ihn bemerkten, entfernte er sich in unbekannte Richtung.

Beschreibung: Männlich, etwa 40 bis 50 Jahre alt, vermutlich Deutscher, kein Bart und keine Brille, dunkelblaues T-Shirt und schwarze Radlerhose. Eine direkt eingeleitete Fahndung im Nahbereich verlief ohne Erfolg.

Bereits am Sonntag kam es zu einer ähnlichen exhibitionistischen Handlung an einem Hüstener Freizeitbad. Ob zwischen den beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, ist nun Bestandteil der kriminalpolizeilichen Ermittlung.

Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen


 
Sexualdelikt in Schwimmbad

Hüsten. Am Sonntagmittag, gegen 12 Uhr, kam es im Nass „Am Solepark“ zu einem Sexualdelikt. Eine 35-jährige Frau befand sich im Schwimmbad, im Bereich der Sprungbretter. Hier konnte sie in der angrenzenden, öffentlichen Parkanlage eine männliche Person erkennen. Der Mann stand verdeckt hinter einem Busch und manipulierte bei geöffneter Hose an seinem Geschlechtsteil. Als er die Frau bemerkte, schloss er die Hose und verließ den Tatort.

Beschreibung: Etwa 65 Jahre alt, mitteleuropäisches Aussehen, ungepflegtes Erscheinungsbild, circa 1,70 Meter groß, graue Haare, kleiner Haarkranz, helle Jacke (evtl. beige), braune Leinen- oder Stoffhose. Eine eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief negativ.

Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.


Dumm gelaufen

Arnsberg. Am frühen Dienstagabend (19.07.2016) fuhr eine Streifenwagenbesatzung durch die Arnsberger Innenstadt. Hierbei fiel den beiden Beamten der Polizeiwache Arnsberg ein mit Haftbefehl gesuchter 24-jähriger Mann aus Algerien auf. Als der polizeierfahrene Mann bemerkte, dass der Streifenwagen anhielt, flüchtete er zu Fuß von der Bömerstraße in die Promenade.

Die Beamtennahmen die Verfolgung auf. Der Mann schaffte es zunächst über die Fußgängerbrücke und den Feauxweg zu entkommen. Auf der Hellefelder Straße konnten die beiden Beamten jedoch den völlig erschöpften Mann einholen und festnehmen.

Der Mann wurde in die nächstliegende Justizvollzugsanstalt überstellt.


Exhibitionist an der Ruhr

Arnsberg. Am Dienstagnachmittag kam es auf dem Neheimer Ruhrrandweg im Bereich der Brücke am „Obenwerth“ zu einer exhibitionistischen Handlung. Hier entblößte sich ein Mann vor einem 8-jährigen Mädchen. Der Mann ging anschließenden den Radweg in Richtung Rathaus weiter.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

Etwa 25 Jahre alt, helle Haut, schmale Gesichtsform, dunkle Sonnenbrille (Radfahrerbrille), blaue oder schwarze Jacke, weißes T-Shirt, dreiviertel lange beige Hose, Kapuze über den Kopf gezogen.

Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.


Brandstiftung an PKW

Arnsberg. Am Samstagmorgen (25.06.2016 | 03:30 Uhr) meldete ein Passant einen Brand an einem VW Polo im Stockhauserweg.  Unbekannte Täter hatten unter alle vier Reifen des Pkw brennende Teelichter gestellt. Hierdurch hatte der rechte Reifen Feuer gefangen, der jedoch schnell durch Einsatzkräfte der Polizeiwache Arnsberg gelöscht werden konnte. Vorsorglich wurde die Feuerwehr mit hinzu gezogen. Die drei anderen Kerzen konnten rechtzeitig unter den Reifen hervor gezogen werden.


Filmreife Flucht nach Einbruch in ein Lottogeschäft

Arnsberg. Am Mittwochmorgen (22.06.2016 gegen 04:10 Uhr) bemerkte der 30-jährige Fahrer eines Kleintransporters die optische Alarmanlage an einem Lotteriegeschäft an der Arnsberger Straße. Vor dem Geschäft erkannte er einen weißen BMW. An dem Fahrzeug waren die Kennzeichen mit Müllsäcken verdeckt. Im Laden konnte er drei Personen sehen. Daraufhin hielt der Mann das Fahrzeug eines Paketzustellers an. Mit ihren beiden Fahrzeugen setzen die beiden Männer den BMW zu. Als die drei Täter ihre missliche Lage erkannten, stürmten sie mit drei gefüllten Säcken aus dem Geschäft. Ein Täter schlug wutentbrannt auf die Seitenscheibe des Paketwagens ein. Die Scheibe hielt den Angriffen jedoch stand. Trotzdem setzten die Täter den BMW in Bewegung, rammten den Kleintransporter und konnten so entkommen. Mit hoher Geschwindigkeit flüchtete das Fahrzeug über die Marktstraße. Im Bereich der Baustelle auf der Kleinbahnstraße musste ein Täter die Absperrung beiseite räumen. Anschließend erfolgte die Flucht auf die Autobahn in Richtung Dortmund. Der 30-jährige Zeuge nahm zunächst die Verfolgung der Täter auf, brach diese aber an der Autobahnauffahrt ab. Trotz direkt eingeleiteter Fahndung konnten die Täter mit dem BMW entkommen.

Ersten Ermittlungen nach warfen die Täter einen Gullydeckel in die Eingangstür und gelangten so in das Geschäft. Hier entwendeten sie eine bislang unbestimmte Menge an Tabakwaren. Nach Zeugenangaben handelte es sich bei den Tätern um drei junge Männer (etwa 20 Jahre alt). Die Täter besaßen eine schlanke Statur und machten einen sportlichen Eindruck. Die Größe wird auf 1,75 bis 1,80 Meter geschätzt. Die Männer waren vermummt. Sie trugen helle Kappen und helle Jeanshosen. Eine Person war mit einem dunklen Kapuzenshirt bekleidet und trug möglicherweise einen Schal. Durch den Anstoß mit dem Lkw wurde der weiße BMW im Bereich des vorderen, linken Kotflügels beschädigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort übernommen.

Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.


Dieb im Krankenhaus auf frischer Tat ertappt

Arnsberg. Am Donnerstagnacht (16.06.2016 | 00:20 Uhr) bemerkte ein Arzt des Marienhospitals am Nordring, einen Mann in einem für Besucher gesperrten Bereich. Der Täter führte einen Karton mit alten Küchengeräten bei sich. Als der Arzt die Person ansprach, ließ der Mann den Karton fallen und flüchtete aus dem Krankenhaus.

Personenbeschreibung: Etwa 30 bis 40 Jahre alt, blonde Haare, Brillenträger, ungepflegtes Erscheinungsbild. Mögliche Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 in Verbindung.


Tausende Jeanshosen gestohlen

Oeventrop. In der Zeit zwischen Dienstagabend (14.06.2016) und Donnerstagmorgen(16.06.2016) drangen Einbrecher durch ein Fensters in eine Lagerhalle an der „Alten Ruhr“ in Oeventrop. Aus dem Lager entwendeten die Täter einige tausend Jeanshosen, welche auf acht Palletten gelagert wurden. Die Täter müssen demnach ein größeres Fahrzeug zum Abtransport der Beute genutzt haben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.


Festnahme nach Verkehrskontrolle

Arnsberg. In der Nacht zum Donnerstag (16.06.2016) fiel einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Arnsberg auf der Königstraße ein VW-Polo auf. Am Fahrzeug waren entsiegelte Kennzeichen angebracht. Daraufhin wurde das Fahrzeug angehalten und kontrolliert. Hierbei stellte sich heraus, dass der 43-jährige Fahrer aus Arnsberg nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die weiteren Personalienüberprüfungen ergaben, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Zu allem Überfluss konnten die Beamten eine deutliche Alkoholfahne feststellen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv. Der Mann wurde noch vor Ort festgenommen. Nach der Entnahme einer Blutprobe in der Polizeiwache Arnsberg erfolgte die direkte Verbringung in die nächstliegende Justizvollzugsanstalt.


Drohne über Schwimmbad

Hüsten. Am Sonntagmittag (29.05.2016) wurden die Polizei zu einem Freizeitbad in Hüsten gerufen. Hier beschwerten sich die Gäste  über eine Drohne, die über dem Schwimmbadgelände flog. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnten die Beamten drei Personen mit der Drohne, im Bereich neben dem Bad antreffen. Gegen den 34-jährigen Drohnenbesitzer aus Meschede wird nun wegen möglichen Verstößen gegen das Luftsicherheitsgesetz ermittelt. Die Drohne sowie sein Smartphone, als mögliches Speichermedium, wurden durch die Beamten sichergestellt.


Nachbarschaftsstreit mit Elektroschocker

Arnsberg. In einem Mehrfamilienhaus am Gutenbergplatz eskalierte am Dienstagabend ein Streit zwischen zwei Mietparteien. Nach ersten Angaben kommt es schon seit mehreren Jahren immer wieder zu Streitigkeiten zwischen den Nachbarn. Am frühen Abendsuchte ein 39-jähriger Mann das erneute Gespräch mit seinem 74-jährigen Streitkontrahenten. Der 74-jährige Senior öffnete aber nicht die Tür, läutete jedoch wenig später gemeinsam mit seiner Frau, an der Tür des 39-Jährigen. Es entbrannte direkt ein Streitgespräch, in dessen Verlauf setzte der 74-jährige Mann einen Elektroschocker gegen den 39-jährigen Nachbarn einsetzte. Beide Männer gaben an, leichte Verletzungen davongetragen zu haben. Der genaue Streitverlauf ist nun Bestandteil der Ermittlungen, da die beteiligten Personen gegensätzliche Angaben machen und sich gegenseitig anzeigen. Der Elektroschocker wurde durch die Polizeibeamten sichergestellt.


Frau belästigt

Arnsberg. Am Donnerstag (19.05.2016 | 22:30 Uhr) legte ein unbekannter Mann in Hüsten auf der Heinrich-Lübke-Straße einer 21jährigen Frau einen Arm um die Hüfte und hielt sie kurz fest. Die Frau konnte sich aus dem Griff lösen und ihren Heimweg fortsetzen. Anschließend ging der Tatverdächtige hinter der Frau bis zu ihrer Wohnanschrift her.

Bereits vor einiger Zeit war die Frau von dem Tatverdächtigen angesprochen worden. Dabei versuchte er ihren Kopf zu sich zu ziehen, um sie zu küssen. Die Frau konnte sich auch hier aus dem Griff lösen und den Kuss unterbinden. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ca. 40 Jahre, 1,75 m groß, dünne Gestalt, dunkler Hauttyp, grau-schwarze Haare, führt meistens ein Fahrrad mit. Zeugen, die Hinweise zum Tatverdächtigen geben können oder die Taten beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Arnsberg, Telefon 02932/90200 in Verbindung zu setzen.


Hüsten: Exhibitionist im Freizeitbad Nass

Hüsten. Bereits am vergangen Freitagnachmittag kam es zu mehrfachen, exhibitionistischen Handlungen im Freizeitbad Nass in Hüsten. Demnach befand sich eine Frau alleine in einer Sauna. Diese Situation schien der Täter auszunutzen und betrat den Saunaraum. Alleine mit der Frau blickte er diese intensiv an und manipulierte hierbei an seinem Geschlechtsteil. Die Frau konnte die Sauna verlassen und informierte die Polizei. Noch während der Anzeigenaufnahme meldete sich eine zweite Frau. Auch hier kam es zu derselben Tat des Mannes. Diese Frau gab noch an, dass eine weitere männliche Person im Eingangsbereich der Sauna Schmiere gestanden hat.

Noch vor Ort konnten zwei 24- und 26-jährige Männer festgenommen werden. Die beiden Iraker wurden der Polizeiwache Arnsberg gebracht und nach Überprüfung der Personalien wieder entlassen.


Arnsberg. Am Nachmittag (01. Mai 2016) kam es auf dem Ruhrtalradweg, in Höhe der Straße „Unterm Schieferberg“ zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Ehepaar und zwei jungen Erwachsenen. Das Ehepaar (52 und 46 Jahre) konnte beim Spaziergang beobachten, dass ein 19-jähriger Mann mit Steinen auf Schwäne in der Ruhr warf. Daraufhin sprach das Ehepaar den jungen Mann mit der Bitte an, das Werfen zu unterlassen. Der Mann zeigte sich wenig einsichtig, so dass sich das Gespräch zu einem lauten, verbalen Streit entwickelte. Als das Ehepaar die Polizei anrufen wollte, entriss der Mann dem Ehemann das Handy. Jetzt entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung in dessen Verlauf ein weiterer, 19-jähriger Freund des Steinewerfers hinzukam. Erst als alle vier Personen auf dem Boden lagen, ließ man voneinander ab und wartete jetzt gemeinsam auf das Eintreffen der Polizei. Alle vier Kontrahenten trugen bei dem Streit leichte Verletzungen und Beschädigungen davon. Es wurden gegenseitige Strafanzeigen erstattet.


Homejacking in Herdringen und Bergheim

Arnsberg. In der Nacht zum Donnerstag drangen Einbrecher in ein Einfamilienhaus am Eichelhäherweg in Herdringen ein. Obwohl sich die geschädigte Familie schlafend im Haus befand, öffneten die Täter gewaltsam eine Terrassentür und gelangten so in das Gebäudeinnere. Hier erbeuteten sie neben Bargeld und Schmuck einen PKW-Schlüssel. Mit dem Schlüssel entwendeten einen hochwertigen, grauen PKW-Daimler SLK 200. (HSK-CL227).

In der Nacht zum Freitag schlugen unbekannte Täter dann in einem Wohnhaus am Bergheimer Weg zu. Auch hier wurde gewaltsam eine Terrassentür geöffnet, um so in das Haus zu gelangen. Während die Bewohner schliefen entwendeten die Täter aus dem Wohnbereich elektronische Geräte sowie Bargeld und Kunstgegenstände. Auch hier nahmen die Täter einen PKW-Schlüssel an sich. Sie öffneten die Garage und fuhren mit einem weißen Porsche Carrera 911 4S (HSK-HP991).

Die Kriminalpolizei hat an beiden Tatorten die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.


Mädchen belästigt

Arnsberg | Neheim. Am Dienstag (22.03.2016) soll es zur Belästigung zweier Mädchen in einem Zug zwischen Arnsberg und Neheim gekommen sein. Die Polizei berichtet, dass zwei Männer die 16- und 17-jährige Mädchen am Bahnhof angesprochen hätten und dann mit in den Zug eingestiegen seien.

Die Männer setzen sich zu den Mädchen und wollten Namen und Handynummer wissen. Die beiden Mädchen wechselten daraufhin demonstrativ die Plätze und lehnten jegliches Gespräch mit den Männern ab. Als die Mädchen in Neheim ausstiegen, verließen auch die Männer den Zug. Dabei berührte der Jüngere der beiden Männer die Mädchen. Er legte der 16-Jährigen den Arm von hinten über die Brust und berührte ihr Gesäß.

Der Mann, von dem die Übergriffe ausgingen, soll ca. 20 Jahre alt gewesen sein. Er hatte schwarze, kurze, glatte Haare und braune Augen. Er ist ungefähr 1,80 Meter groß, schlank und trug eine Kappe. Der Ältere war etwa 40 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß und hat eine Glatze. Er hat eine kräftige Statur und trug eine helle Lederjacke. Beide sprachen gebrochen deutsch. Die Mädchen verließen den Bahnhof in Neheim in eine andere Richtung als die beiden Männer. Zwei Tage später erstatteten sie Anzeige bei der Polizei. Die Ermittlungen dauern weiter an.


 

Versuchter Raub in Arnsberg

Arnsberg. Am Montagabend (11.04.16 | 23:00 Uhr) telefonierte ein 28-jähriger Arnsberger auf dem Neheimer Markt mit seinem Handy. Plötzlich versuchte ihm ein anderer Mann das Handy aus der Hand zu reißen. Als das nicht gelang, schlug der Täter dem Opfer mit einer Glasflasche auf den Kopf und verletzte ihn dabei schwer. Ein Passant kam dem Opfer zur Hilfe und schubste den Täter zur Seite. Daraufhin flüchtete dieser in Richtung Apotheker Straße. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei fahndete nach dem Täter und durchsuchte auch eine nahegelegene Flüchtlingsunterkunft. Vergeblich! Gegen 01:30 Uhr meldete sich dann der Mitarbeiter einer Tankstelle an der Stembergstraße. Dort wäre gerade eine blutverschmierte Person aufgetaucht, die jetzt zu Fuß in Richtung Bahnhof unterwegs sei. Durch die Polizei wurde die Person vor dem Rathaus angetroffen. Die Beschreibung passte und er hatte Blut an den Händen und an der Hose. Der 24-jährige Mann aus Marokko wurde vorläufig festgenommen.


 

Drogenhandel am Bahnhof

Arnsberg. Am Montagnachmittag konnten Zeugen am Bahnhof in Arnsberg beobachten, wie offensichtlich mit Drogen gehandelt wurden. Durch die Polizei konnten zunächst vier verdächtige Männer an der genannten Örtlichkeit angetroffen werden. In der Luft lag starker Geruch von Marihuana. Die vier Männer wurden kontrolliert. Ihre Personalien wurden überprüft und sie wurden durchsucht. Bei zwei Männern wurde eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Da sich aber aufgrund der Zeugenaussagen der Verdacht gegen einen der Männer erhärtete, dass neben des Besitzes auch Handel mit den Drogen getrieben werde, wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes beantragt. Gemeinsam mit einem Drogenspürhund wurde die Wohnung in Arnsberg durchsucht. Im Keller konnten noch rund 100 Gramm Marihuana gefunden werden. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Der 25-jährige Arnsberger wurde vorläufig festgenommen. Nach erfolgter Vernehmung konnte er jedoch vorerst wieder entlassen werden.


 

Dieb in Kirche

Arnsberg. Am Sonntag (3.04.2016) hielt sich eine Frau in der Sakristei der Kirche in der Hellefelder Straße auf. Dort sah sie, wie ein Mann eine Geldkassette und ihre Handtasche nahm und anschließend sofort flüchtete.

Sie konnte den Mann beschreiben :

1,80 Meter groß, helle Haare und ausländischer Erscheinung. Er sei circa 20 Jahre alt gewesen.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die den Mann am Sonntag (2.04.2016) gegen 14:30 Uhr im Umfeld der Kirche gesehen haben oder die Hinweise auf den Täter geben können. Polizei Arnsberg Telefon: 02932-90200 .


 

Betrunkener randaliert

Arnsberg. An der Hüstener Straße wurde am späten Mittwochnachmittag (2.03.2016) eine Rettungswagenbesatzung mit Notarzt zur Hilfe einer volltrunkenen Person gerufen. Die Person erwiderte die Hilfe mit wüsten Beschimpfungen und einem aggressiven Verhalten, so dass die Polizei angefordert werden musste. Auch gegenüber den Beamten beruhigte sich die Person nicht. Die Folge: Der 38j-ährige Randalierer durfte die Nacht im Polizeigewahrsam Arnsberg ausnüchtern.


 

 
 Pausenbrote für starke Kinder in Arnsberg
 
2_Initiative_Gesundes_Pausenbrot
 
 
1_Initiative_Gesundes_PausenbrotArnsberg. Am 24. Februar ging es bei der Aktion „Gesundes Grundschule Müggenberg-Rusch bunt und lecker zu. Die Kinder schmierten hunderte gesunde Pausenbrote für sich und ihre Mitschüler. Aus frischen Zutaten konnten sich die Abc-Schützen ihre Lieblings-Pausenbrote zusammenstellen. Mit der Aktion möchte Lehrerin Ina Nölken ihren Schülern Lust auf gesunde Ernährung machen und dafür sorgen, dass sie fit für die Schule sind. Der Aktionstag war Teil der Initiative „Gesundes Pausenbrot“ von der irischen Buttermarke Kerrygold.

Das Frühstück kommt bei vielen Schülern zu kurz: Wie Studien zeigen, geht noch immer jedes 5. Kind ohne ein Pausenbrot aus dem Haus. Um jedoch fit und konzentriert zu sein, benötigen Kinder ein vitaminreiches Pausenbrot. „Im Idealfall enthält die Brotdose ein Vollkornbrot mit Gemüse und Milchprodukten wie Butter und Käse sowie das Lieblingsobst der Kleinen“, rät die Hamburger Ernährungsexpertin Bea Schulz (37).

Die Initiative „Gesundes Pausenbrot“ bietet Schulen und Kitas in ganz Deutschland bereits im fünften Jahr in Folge die Möglichkeit, sich für eine gesündere Ernährung der Kinder einzusetzen. Insgesamt werden sich in diesem Jahr rund 100.000 Kinder an der Aktion beteiligen.


 
Ursula Streletz aus Arnsberg spielte bei „BINGO!“ um den Hauptgewinn
 
NDRbingo

Nach der Live-Sendung gab es noch ein Erinnerungs-Foto mit den Moderatoren Michael Thürnau und Ann-Katrin Schröder.

Arnsberg. Immer wenn Ursula Streletz (57) aus Arnsberg im Urlaub auf Fehmarn ist, spielt sie mit bei der TV-Show „BINGO!“. Jetzt hatte sie ihren großen Auftritt als Kandidatin in der Live-Sendung. Unter zehntausenden Mitspielern war sie ausgelost worden. In der Sendung schwärmte sie im Gespräch mit „BINGO!“-Moderatorin Ann-Katrin Schröder von Ihrer Lieblings-Insel Fehmarn. Dort macht sie seit 30 Jahren regelmäßig Urlaub.

 

Dann wurde es Ernst im „BINGO!“-Quiz: die sympathische Krankenschwester verlor mit viel Pech gegen eine Kandidatin aus Brakel im Kreis Höxter.  Aber bei „BINGO!“ geht niemand leer aus – als Preis gab es für sie eine Städte-Reise nach Münster.


Ursula Strelitz spielt beim NDR – Bingo um den Hauptgewinn
 
 

Arnsberg. Ihren großen TV-Auftritt hat am Sonntag die 57jährige Ursula Strelitz aus Arnsberg. Sie ist eine der beiden Hauptgewinner, die unter mehreren 10.000 Bewerbern ausgelost worden ist. Am Sonntag ab 17 Uhr spielt sie live im NDR 3 Fernsehen im „BINGO!-Quiz“ gegen eine Kandidatin aus Brakel im Kreis Höxter. Ihr möglicher Hauptgewinn: Eine Traum-Südafrika-Reise im Wert von über 12.000 €uro. Die Krankenschwester freut sich schon sehr auf die TV-Sendung. Übrigens: Im Jackpot der BINGO-Umweltlotterie sind am Sonntag 140.000 €uro. Viel Glück!


 

Maifeiern bescheren der Polizei eine unruhige Einsatznacht

 

Arnsberg. Unzweifelhaft ist es der Alkohol, der bei einigen Menschen Aggressionen und soziales Fehlverhalten auslöst. Anders kann die Einsatzlage der Polizei im HSK in der Nacht zum 1.Mai nicht beschrieben werden. Die Einsatzzahlen bewegten sich zwar im üblichen Rahmen, jedoch spielten Alkohol und Rauschgiftkonsum bei vielen Einsatzlagen die ausschlaggebende Rolle. So wurde die Polizei mehrfach zu einer öffentlichen Maiveranstaltung in Arnsberg zu Streitigkeiten gerufen. Die Polizei musste mehrere Platzverweise aussprechen und durchsetzen. In einem Fall führte der Alkoholkonsum zu Widerstandshandlungen gegen die Polizei und verbalen Bedrohungen gegen die eingesetzten Beamten. Neben einer entsprechenden strafrechtlichen Verfolgung dieses Sachverhaltes, waren mehrere Anzeigen wegen Körperverletzungen die Folge dieser Maifeier. Auch in Winterberg musste die Polizei eine Maifeier für einen Gast mit einer Strafanzeige wegen Körperverletzung beenden. Der unterlegene Kontrahent wird sich kaum damit trösten können, dass er nicht der Einzige ist, der den ersten Mai diesen Jahres mit einem schmerzhaften Arztbesuch in Erinnerung behalten wird. Nachwirkung werden die Maifeiern auch für mehrere Verkehrsteilnehmer im Hochsauerlandkreis zeigen. So wurde ein Fahrzeugführer im Raum Sundern auffällig, der nach einem Vortestergebnis mit 1,7 Promille am Steuer seines Pkw erwischt wurde und seine Fahrerlaubnis zunächst einmal los ist. Ebenso wird es zwei Fahrzeugführern ergehen, die im Raum Meschede unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer ihrer Pkw erwischt wurden. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Beifahrer mit diversem Rauschgift in seinem Besitz auffällig. Auch ihn erwartet ein entsprechendes Strafverfahren. In Winterberg wurde ein bereits einschlägig bekanntes Pärchen erwischt, welches erneut und bereits ohne Besitz der Fahrerlaubnis mit dem eigenen Pkw im berauschten Zustand unterwegs war. Alles in Allem schade für all die anderen Maifeiern im Kreis, die ohne polizeilichen Einsatz auskamen.


 

LebensArt Sauerland vom 01.-03. Mai 2015 im Jagdschloss Herdringen!

Arnsberg präsentiert erstmals eigene Themenschwerpunkte

Menden | Herdringen. Bereits die 17. exklusive Veranstaltung erwartet Sie im einzigartigen Ambiente des Jagdschlosses Herdringen! Entdecken Sie hochwertige Einrichtungsideen, Frühjahrs- und Sommermode, Schmuck, modische Accessoires, Feinkost sowie außergewöhnliche Trends für den Garten! Flanieren Sie durch die fürstlichen Räumlichkeiten des Jagdschlosses, durch die Säle und Kreuzgänge sowie über die schöne Außenanlage. Erstmalig wird sich die Gastgeberstadt Arnsberg auf dem Schlossgelände vorstellen. Neben dem Tagungszentrum Kaiserhaus Arnsberg wird sich auch die „Einkaufsstadt Neheim“ den zahlreichen überregionalen Gästen präsentieren. Der Arnsberger Verkehrsverein wird die beliebten Stadtführungen erläutern. Zudem werden sich die an mehr als 250 Markttagen jährlich abgehaltenen Arnsberger Wochenmärkte präsentieren.

Das Jagdschloss Herdringen gilt bundesweit als besonderes Juwel unter den Schlössern und diente häufig als Drehkulisse für bekannte Fernsehproduktionen. Ausgewählte kulturelle und künstlerische Darbietungen laden zum Verweilen und Staunen ein. Ein kulinarisches Angebot verwöhnt Ihren Gaumen. Die LebensArt Sauerland ist weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt und Publikumsmagnet für Kenner in ganz Deutschland. Weitere Informationen finden Sie unter
www.lebensart-sauerland.de

Öffnungszeiten
Freitag, 01. Mai 2015 10 – 18 Uhr
Samstag, 02. Mai 2015 10 – 18 Uhr
Sonntag, 03. Mai 2015 11 – 18 Uhr

Eintritt
Erwachsene 8,50 Euro,
Kinder & Jugendliche unter 16 Jahren frei.
Parken frei
(in direkter Nähe des Schlosses).
Angeleinte Hunde sind willkommen.

Anfahrt
Jagdschloss Herdringen
Zum Herdringer Schloss 7
59757 Arnsberg-Herdringen


 

Das Wetter für Menden
23. Juli 2017
 

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Termine

30.06.2017 Mitternachtsshopping
07.07. - 11.08.2017 Mendener Sommer
18.08. - 20.08.2017 Menden à la carte
31.08. - 03.09.2017 Menden karibisch
14.10. - 15.10.2017 Mendener Herbst
07.12. - 10.12.2017 Mendener Winter
24.12.2017 Turmblasen
08.02 - 13.02.2018 Menden Helau
29.03. - 31.03.2018 Mendener Kreuztracht
19.05. - 21.05.2018 Pfingstkirmes

Mendener im Ausland

Costa Rica: Jeanette Freitag sucht Baumpaten>>weiter


Costa Rica: Jeanette Freitag löscht Waldbrände>>weiter


Lesermeinung

Von Barbara Krüsemer zum Turmblasen am 24.12.2015


Nach ca. 50 Jahren besuchte ich am 24.12.2015 das alljährliche Turmblasen, dass ich aus meiner ...>>weiter