Donnerstag, 23.11.2017  |

Aktuell

Kraftstoffspur im Hönnetal

Etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwache Menden und der Löschgruppen Lendringsen der Freiwilligen Feuerwehr befanden sich für eine Stunde im Einsatz. Foto: Feuerwehr

Menden. Am Mittwochmorgen (1.11.2017) musste die Feuerwehr im Hönnetal und auf der eingerichteten Umleitungstrecke eine Kraftstoffspur beseitigen. Sie zog sich über die Hönnetalstraße bis in den Ortsteil Asbeck und weiter Richtung Balve. Dort befand sich ebenfalls die örtliche Feuerwehr im Einsatz. Über eine Streuanlage an einem LKW der Feuerwehr und teilweise von Hand, streuten die Mendener Einsatzkräfte die mehrere Kilometer lange Kraftstoffspur ab. Um den Verkehr vor der Gefahrenstelle zu warnen wurden entsprechende Schilder aufgestellt.


 

Jede Menge Einbrüche

Menden. Am Samstagvormittag (28.10.2017) bemerkte ein Anwohner am Fuchshöhlenweg das offenstehende Fenster an einem Wohnhaus. Hier waren zuvor Einbrecher gewaltsam ins Haus eingedrungen. Der Anwohner informierte die Hausbewohner und die Polizei. Konkrete Angaben zum Diebesgut liegen der Polizei noch nicht vor. Es entstand jedoch Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Zu einem weiteren Einbruch kam es in der Pater-Kolbe-Straße (26./27.10.2017). Hier verschafften sich in der Nacht Einbrecher Zutritt über den Balkon zur Wohnung. Sie entwendeten den Schlüssel eines Hyundai i20 (Farbe: weiß), und flüchteten mit dem Fahrzeug. Zum Tatzeitpunkt war am Fahrzeug das Kennzeichen MK-QT 239 angebracht. Der Pkw war in der Garage der Geschädigten geparkt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

In der Nacht zum Samstag (28.10.2017 gegen 1.20 Uhr), drangen Einbrecher in die Räume des  Netto Supermarktes an der Carl-Benz-Straße ein. Sie hebelten ein Fenster auf und entwendeten Waren. Die Täter lösten den Alarm aus und flüchteten noch vor Eintreffen der Polizei.

Die Ermittlungen der Polizei dauern in allen Fällen noch an, sachdienliche Hinweise an die Polizei Menden unter 02373-9099-0.


 

Neue Betrugsmasche

Warnung vor falschem Schreiben

 

Menden. Eine 71-jährige Mendenerin erhielt vor einigen Tagen ein vermeintliches Schreiben von einem „türkischen Strafgericht“. In dem Schreiben, welches sie wegen der Erwähnung der Staatsanwaltschaft und des Bundeskriminalamts für echt hielt, wird die Frau u.a. verdächtigt, Zahlungen an Terrororganisationen geleistet zu haben und fordert sie zur Zahlung einer Kaution auf. Die Frau verschickte den geforderten Betrag und bekam wenige Tage später einen Anruf von der vermeintlichen „Staatsanwaltschaft“. Das Geld sei nicht angekommen und müsse nochmal verschickt werden. Die 71-Jährige ging zur Bank und wollte nochmals über Bargeld verfügen. Aufgrund der Höhe der Summe wurde eine Mitarbeiterin stutzig, erkannte einen möglichen Betrug und rief die Polizei.

Die Masche ist der Polizei des Märkischen Kreises bisher zwei Mal bekannt geworden. Einem 72-jährigen Meinerzhagener war zwar auch das Schreiben zugegangen, allerdings verständigte er die Polizei, nachdem er vergebens versucht hatte den vermeintlich „zuständigen Sachbearbeiter“ im Bundeskriminalamt zu erreichen.

Die Bitte der Polizei: Seien Sie wachsam. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Übergeben oder verschicken Sie niemals Geld an Unbekannte. Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der das Schreiben oder der Anruf kommt. Suchen Sie sich hierfür selbst die Telefonnummer heraus. Sollten Sie Opfer eines derartigen Betrugsversuches geworden sein verständigen Sie die Polizei unter Notruf 110.

Hinweise zum aktuellen Fall nimmt die Polizei Menden unter 02373/9099-0 entgegen.


 

Polizei fahndet nach Brandstifter

Wer kennt die Brandstifter?

Beschreibung der Polizei: Der dunkel gekleidete Mann mit Rucksack ist größer als die anderen beiden und wird auf etwa 1,90 m geschätzt. Der zweite Täter (rechts) trägt einen hellen Kapuzenpulli. Das Alter der Tatverdächtigen wird auf 16 bis 25 Jahre geschätzt.

Menden. In der Nacht zum Sonntag (15.10.2017 | 2 Uhr) hielten sich drei Männer auf einem Parkplatz an der Balver Straße auf. Nachdem die Unbekannten dort längere Zeit verweilten, traten sie unter anderem an den geparkten Autos Spiegel ab und spuckten gegen die geparkten Fahrzeuge. Anschließend zündeten die Täter einen Renault Twingo an. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 5000 EUR. Das Fahrzeug brannte aus. Die Tatverdächtigen flüchteten zum Hönneufer in Richtung Menden.

Die Tat wurde gefilmt. Wer kann Hinweise zu den drei unbekannten Tätern geben oder sonstige sachdienliche Angaben machen? Hinweise nimmt die Polizei Iserlohn unter 02371/9199-5115 oder 9199-0 entgegen.


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45 Liter Farbe verschönern Energiehäuschen

Gestaltungsaktion am Trafohäuschen Mühlenbergstraße wird zum Passanten-Magneten

Elisabeth Niebecker-Fuhrmann (Stadtwerke Menden), Nils Bonk und Corinna Häussler (rechts). Foto: Stadtwerke

Menden. Bereits das dritte Stadtwerke-Trafohäuschen erstrahlt jetzt bunt bemalt und erfreut Passanten und vorbeifahrende Autofahrer in der Mühlenbergstraße gleichermaßen. Nils Bonk und Corinna Häussler, Mitglieder der Künstlergemeinschaft ‚FreiraumGestalten‘, griffen im Auftrag des heimischen Stadtwerkes erneut zu Pinsel und Farbrolle und brachten insgesamt 45 Liter Farbe auf die Wände der 10-kV-Trafostation.

„Viele neugierige Mendener haben unsere Malaktion mit Begeisterung begleitet“, erzählen die Malprofis. Passanten aller Altersklassen blieben stehen, ließen sich von den Künstlern die handgezeichneten Motive erklären und lobten sie für die Verschönerung des Gebäudes. „Wir haben vorbeikommende Kinder sogar mit malen lassen“, erzählt Corinna Häussler, „sie wollten unbedingt wissen, wie es ist, so ein großes Bild zu gestalten, da haben wir ihnen einfach einen Pinsel in die Hand gedrückt und sie unter Anleitung ein paar Pinselstriche mit malen lassen“.

Die bunte Gestaltung der Stadtwerke-Trafohäuschen dient zum einen der Verschönerung der Gebäude und zum anderen bleiben künstlerische Fassadenbemalungen meistens von illegalen Schmierereien verschont.


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Zeitplan für A 46-Lückenschluss

SIHK begrüßt Aussage von Verkehrsminister Wüst

Menden | Hagen. Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) begrüßt die Zusage von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, den Lückenschluss der A 46 zwischen Hemer und Arnsberg/Neheim anzupacken. „Dass der Minister einen Zeitplan für den Lückenschluss in den Masterplan für die Verkehrsinfrastruktur aufnehmen möchte, freut uns natürlich sehr und zeigt, dass die Landesregierung das Projekt nun auch tatsächlich umsetzen möchte“, sagt SIHK-Verkehrsexperte Jan Tornow. „Wir fordern den Lückenschluss ja seit langer Zeit, denn gerade auch für die ansässige Wirtschaft ist der Ausbau der Autobahn unverzichtbar.“

2016 wurde der Bundesverkehrswegeplan 2030 verabschiedet. Bis 2030 sollen demnach die vordringlichen Projekte umgesetzt sein. Der Lückenschluss der A 46 wurde dort erneut in die höchste Dringlichkeitsstufe „Vordringlicher Bedarf“ eingeordnet. Jedoch gab es bisher keinen konkreten Zeitplan. Das scheint sich jetzt zu ändern. „Die Aussagen des Ministers lassen uns hoffen, dass es jetzt mit konkreten Terminen und Zeitschienen weitergeht und die Planungen nun auch richtig Fahrt aufnehmen“, so der SIHK-Experte.

Um den Planungsprozess des A 46-Lückenschlusses weiter voranzutreiben und um nach einer über 40-jährigen Wartezeit nicht noch weitere Zeit ins Land ziehen zu lassen, hat die Unternehmerinitiative Pro A 46 gemeinsam mit Vertretern der beiden Industrie- und Handelskammern Arnsberg und Hagen für Dezember einen gemeinsamen Gesprächstermin mit Minister Wüst vereinbart.


 

Dagmar Freitag erneut im Vorstand der NRW-Landesgruppe

Dagmar Freitag wieder im Vorstand der NRW-Landesgruppe. Foto: Die Hoffotografen GmbH

Menden. Die heimische Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag wurde in dieser Woche erneut in den Vorstand der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Der Vorstand koordiniert die Sitzungen und politischen Initiativen der Landesgruppe. Auch tritt dieser regelmäßig zusammen, um über aktuelle Themen und deren Bedeutung für Nordrhein-Westfalen zu diskutieren. „Ich freue mich sehr, dass ich mich auch in der 19. Wahlperiode als Vorstandsmitglied der größten Landesgruppe für die Interessen unseres Bundeslandes einsetzen kann“, so Freitag.


 

Platte Heide: Neue E-Tankstelle mit E-Mietwagen

Wolfgang Reich (links) ist begeistert. Dimitri Ochs vom Team der Stadtwerke Menden betankt ein Fahrzeug mit Grünstrom. Foto: Stadtwerke

Menden. Die E-Mobilität hält verstärkt Einzug in den Nutzfahrzeug-Bereich, das macht sich auch in Menden bemerkbar. So bietet die Firma Schiebe- & Drehflügeltore Menden ab November nicht nur einen Nissan LEAF als Elektro-Mietwagen sondern auch einen elektrisch angetriebenen Kastenwagen, den Nissan e-NV200. Ergänzend dazu steht auf dem Firmengelände an der Holzener Straße 60 eine frei zugängliche E-Tankstelle mit selbst erzeugtem Grünstrom.

„Mit unserer Stromtankstelle wollen wir die Elektromobilität passend zu unserem selbsterzeugten Grünstrom fördern“, erklärt Wolfgang Reich, Mitinhaber der Firma Schiebe- & Drehflügeltore Menden. Der saubere Strom aus Sonnenenergie kommt von der Fotovoltaik-Anlage auf dem Firmendach. Realisiert hat das Gesamtprojekt der heimische Versorger: die Stadtwerke Menden. „Eine PV-Anlage im Pachtmodell und dazu eine E-Ladesäule, dieses Gesamtpaket gehört inzwischen zu den am häufigsten gefragten Beratungsleistungen unseres Hauses“, gewährt Dimitri Ochs (Team Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken) Einblick in die Kundeninteressen der Mendener.

Mietwagen-Kunden profitieren vom hausgemachten Strom

Einen ersten Anreiz, die Vorteile von selbsterzeugtem Grünstrom kennen zu lernen, bietet Schiebe- & Drehflügeltore Menden ihren E-Mietwagen-Kunden, denn der umweltfreundliche PV-Strom ist im Mietpreis inklusive.


 

Kludi gewinnt beim German Design Award

Der Armaturenspezialist überzeugte mit dem Waschtisch-Einhandmischer

Die Armaturenserie Kludi Ameo besticht durch Rundungen mit geometrischen Linien und dazu noch durch eine hohe Funktionalität. Foto: Kludi GmbH & Co. KG

Menden. Armaturenspezialist Kludi hat beim German Design Award gewonnen. Der Waschtisch-Einhandmischer Kludi Ameo wurde mit dem internationalen Premiumpreis in der Kategorie „Bath and Wellness“ ausgezeichnet. 

„Wir freuen uns sehr, dass Kludi Ameo mit seinem einzigartigen Design die Jury überzeugen konnte und wir erstmals den Winner-Award erhalten“, sagt Christoph Reiß, Leiter Marketing bei Kludi. „Es bestätigt uns, dass wir mit unserer Marke den richtigen Weg gehen und spornt uns auch weiter an.“ Die Serie Kludi Ameo verkörpert zeitgemäßes Design. Schon bei der Entwicklung standen Ästhetik und Anwenderfreundlichkeit im Fokus. Mit dieser neuen Design-Armaturenserie für das Bad zeigt Kludi ein Armaturenkonzept, das Flexibilität und Funktionalität verbindet und dem Badplaner hohe Sortimentsfreiheit für jeden Anwendungsbereich bietet.

In diesem Jahr wurden mehr als 5.000 Einreichungen gezählt, davon 2420 aus dem Ausland. Die Preisverleihung findet am 9. Februar 2018 im Rahmen der Ambiente, der Weltleitmesse für Konsumgüter, in Frankfurt am Main statt.

Schon im Frühjahr wurde die Serie Kludi Ameo mit dem Red Dot Award, Plus X Award und Iconic Award prämiert. Der Armaturenspezialist aus Menden zeichnet sich seit fast 100 Jahren als innovativer Hersteller hochwertiger Bad- und Küchenarmaturen aus. 

Info German Design Award

Einzigartige Gestaltungstrends entdecken, präsentieren und auszeichnen – dafür steht der German Design Award. Diesen vergibt der Rat für Formgebung seit 2012. Die deutsche Marken- und Designinstanz wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet und unterstützt seitdem die Wirtschaft, einen konsequenten Markenwert durch Gestaltung zu erzielen. Das macht den Rat für Formgebung zu einem der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Markenführung in diesem Bereich. Die Jury des German Design Award 2018 setzt sich aus Experten aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Sämtliche Auszeichnungen werden während einer zweitägigen Jurysitzung ermittelt.


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Einbrüche in Halingen und Bösperde

Menden. Der Jahreszeit entsprechend ist es am Abend wieder früher dunkel. Dass lockt natürlich zwielichtige Gestalten in die Wohngebiete. So geschehen zwischen Montag (23.10.17) und Dienstag (24.10.17). Ein oder mehrere unbekannte Täter brachen in ein Wohnhaus in der Halinger Dorfstraße ein. Sie zerschlugen eine Fensterscheibe und gelangten so in das Haus. Hier durchsuchten sie mehrere Räume. Anschließend verließen sie das Haus unbemerkt. Konkrete Angaben zum Diebesgut liegen der Polizei noch nicht vor. Es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Zu einem weiteren Einbruch kam es am Dienstag (24.10.2017) zwischen 18 Uhr und 22 Uhr. In der Pfarrer-Wiggen-Straße verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus. Sie entwendeten Schmuck und persönliche Gegenstände im Wert von mehreren tausend Euro. Auch hier konnten sie unbemerkt flüchten.

Die Ermittlungen der Polizei dauern in beiden Fällen an. Hinweise an die Polizei Menden unter 02373-9099-0.


 

Metalldiebstahl und zwei Einbrüche

Menden. Zwischen Mittwochnachmittag (18.10.- 21.10.17) und Samstagmorgen waren Metalldiebe auf dem Friedhof am Wälkesbergweg unterwegs. Hier entwendeten sie von einem Grabstein eine etwa 60 Zentimeter große Madonna Figur und eine Laterne. Beide Teile sind aus Bronze.

Am Freitag (20.10.17) drangen zwischen 16 und 22 Uhr Einbrecher in ein Einfamilienhaus an der Straße „Ob dem Glockenteich“ ein. Hierfür hebelten sie ein Fenster auf. Die Täter durchsuchten die Wohnräume und entwendeten Bargeld und Schmuck. Sachschaden: etwa 100 Euro.

„In den Feldern“ wurde ebenfalls eingebrochen. Die Täter öffneten gewaltsam ein Fenster. Auch hier hatten es die Einbrecher auf Bargeld und Schmuck abgesehen. Sie flüchteten unerkannt und hinterließen etwa 1000 Euro Sachschaden.

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen. Die Polizei berät kostenlos zum Thema Einbruchschutz. Die Fachleute der Kriminalprävention sind erreichbar unter 02372/9099-5510. Weitere Informationen auf https://maerkischer-kreis.polizei.nrw/.

Hinweise nimmt die Polizei Menden unter 02373/9099-0 entgegen.


 

Notarztwagen bei Einsatz beschmiert

Die Buchstaben „KC“ wurden mit Graffitispray auf die Heckklappe des Notarzteinsatzfahrzeugs gesprüht. Foto: Feuerwehr

Menden. In der Nacht von Samstag auf Sonntag (22.10.17) wurde das Notarzteinsatzfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Menden zu mehreren medizinischen Notfällen gerufen. Bei einem dieser Einsätze wurde das Fahrzeug am Heck mit einem Graffiti beschmiert, während die Einsatzkräfte gerade einen Patienten versorgten. Wo genau die Schmiererei entstand ist leider nicht bekannt, da der Schaden erst am frühen Sonntagmorgen entdeckt wurde. Mögliche Tatorte sind der Bereich Mühlenbergstraße / Landwehr oder ein vorangegangener Einsatz in Fröndenberg.

Eventuelle Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei Menden 02373-90990 in Verbindung zu setzen.


 

Unfall im Hönnetal

Gegen den Fahrer liegen zwei Haftbefehle vor

Foto: Polizei

Menden | Hönnetal. Am Dienstagabend (17.10.2017) hat sich im Hönnetal ein schwerer Unfall ereignet.  Ein 29-jähriger Mendener fuhr mit seinem weißen Toyota die Hönnetalstraße B 515 in Fahrtrichtung Menden. In der Kurve Höhe Klusenstein fuhr er, vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit, gegen die Leitplanke. Das Auto drehte sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Mendener wurde verletzt und mußte ins Krankenhaus transportiert werden. Hier wurde ihm auf Grund von Alkoholgeruch eine Blutprobe entnommen.

Bei der weiteren Überprüfung staunte die Polizei nicht schlecht: Gegen den 29-Jährigen lagen noch zwei Haftbefehle, sowie eine Anfrage einer Staatsanwaltschaft vom Niederrhein vor. Zudem war der benutzte Pkw weder versichert noch zugelassen. Die Ermittlungen dauern an.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 12.000,– Euro beziffert. Die B 515 war für die Unfallaufnahme komplett gesperrt.


 

Wochenende: Mehrere Einbrüche und ein Trickdiebstahl

Menden. In der Nacht zum Sonntag (15.10.17) knackten Einbrecher die Tür zu einem Bürogebäude an der Märkischen Straße. Sie drangen in Büroräume einer Kanzlei ein und entwendeten eine Geldkassette. Die Täter hinterließen mehrere hundert Euro Sachschaden.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich Samstagnacht (14.10.17) in der Winkelstraße. Aus dem Lagerraum einer Firma verschwanden mehrere Arbeitsgeräte, darunter Hecken- und Motorsägen sowie eine Schlagbohrmaschine. Zuvor hatten die Einbrecher eine Tür aufgebrochen und dabei etwa 100 Euro Sachschaden verursacht.

Eine 84-jährige Mendenerin ging am Freitag (13.10.17) zwei Trickdiebinnen auf den Leim. Unter dem Vorwand Spenden zu sammeln, hielten sie ein Klemmbrett vor und baten um eine Unterschrift sowie etwas Bargeld. Unter dem Schutz des Klemmbrettes entwendeten die unbekannten Frauen weiteres Bargeld. Der Diebstahl fiel erst kurze Zeit später auf. Die Diebinnen waren etwa 20 Jahre alt, sprachen Deutsch mit Akzent und hatten ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Hinweise zu allen Fällen nimmt die Polizei Menden unter 02373/9099-0 entgegen.


 

„Humor in der Pflege“ bringt gute Stimmung und Entlastung

Das Team des HANSA Seniorenwohnparks Menden ist begeistert von dem Wissen und den Techniken, die im Humor-Workshop vermittelt werden . Foto: privat

Menden. Die von Autor und Moderator Dr. Eckehardt von Hirschhausen ins Leben gerufene Stiftung HUMOR HILFT HEILEN (HHH) hat sich zur Aufgabe gemacht, mehr Humor in die Arbeitswelt von Ärzten und Pflegekräften zu bringen. Astrid Hauke von der Stiftung hat im Oktober im HANSA Seniorenwohnpark Menden einen entsprechenden Workshop durchgeführt. „Wenn Sie mich fragen, ob man Humor lernen kann, dann sage ich jetzt nach dem Workshop von Frau Hauke: Ja! Man kann!“ erzählt Hausleiterin Michaela Dittrich. Sie und ihr Team haben erfahren, wie man in Stressituationen sicherer und humorvoller reagieren kann, um die eigene Wahrnehmung und das eigene Verhalten positiv zu verändern.

Die Mitarbeiter der Stiftung sind davon überzeugt: heilsame Stimmung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen läßt sich fördern. Deshalb bieten sie für Klinikpersonal und Personal von Pflegeeinrichtungen Humor-Workshops an. Schwerpunkte des Workshopprogramms sind Themen, die in der klassischen Ausbildung oft zu kurz kommen. Mit Humor läßt sich Druck mindern und generell die Kommunikation untereinander verbessern. Selbst der Umgang mit Trauer und Leid wird erleichtert. Und es lassen sich schon mit kleinen Veränderungen große Effekte erzielen.

„Wir hatten diese Woche einen wundervollen Humor-Workshop von der Dr. Eckehardt von Hirschhausen Stiftung bei uns im Haus“, erzählt Hausleiterin Dittrich. Das heißt nicht, dass die Mitarbeiter jetzt alle zu Clowns geworden sind. Aber Humor schult Empathie und hat etwas Entlastendes. Genau das können Mitarbeiter in der Pflege, die einen enorm anstrengenden und anspruchsvollen Beruf ausüben, sehr gut gebrauchen.

Der Gründer der HUMOR HILFT HEILEN Stiftung, Dr. Eckart von Hirschhausen, hat dazu einmal gesagt: „Die Pflegekräfte brauchen jede Unterstützung! Sie sind existentiell für unsere Gesellschaft und bekommen leider wenig Anerkennung, aber immer mehr Druck. Dabei brauchen wir sie heute und erst recht in der Zukunft. Streiken die Lokführer, kommt man nicht von A nach B. Aber wenn die Pflege ausfällt, kommst Du nicht mehr vom Bett ins Bad. Was ist schlimmer?“

Die Teilnehmer des Humorworkshops im HANSA Seniorenwohnpark sind hellauf begeistert und nehmen für ihren Alltag wichtige Impulse mit.


 

186 Auszubildende erreichten Bestnote „sehr gut“

SIHK-Präsident Ralf Stoffels würdigt hervorragende Leistung

Die besten Azubis aus dem Nördlichen Märkischen Kreis. Foto: SIHK Hagen

Menden. 186 Auszubildende haben ihre Berufsausbildung in diesem Jahr mit der Bestnote „sehr gut“ vor den Prüfungsausschüssen der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) abgeschlossen. In einer Feierstunde in der Stadthalle Hagen würdigte SIHK-Präsident Ralf Stoffels am Mittwochabend (11.10.) die hervorragenden Leistungen der Auszubildenden und überreichte ihnen Urkunde und Geschenk der Kammer. Gleichzeitig dankte er den ausbildenden Unternehmen für ihr großes Engagement für den Fachkräftenachwuchs. Stoffels appellierte an alle Unternehmen, auch künftig Lehrstellen in ausreichender Zahl anzubieten.

Bei der SIHK haben in diesem Jahr 3.529 junge Frauen und Männer aus über 130 verschiedenen Berufen ihre Lehrabschlussprüfung bestanden. In seiner Gratulation der Prüfungsbesten, von denen 98 eine kaufmännische und 88 einen technischen Beruf erlernt haben, betonte Stoffels, dass nur 5,3 Prozent aller Prüfungsteilnehmer das Gesamtergebnis „sehr gut“ erreichten. Präsident Stoffels appellierte an die jungen Menschen: „Die gute Ausgangsbasis, die Sie mit dem sehr guten Lehrabschluss gelegt haben, muss Ansporn für Sie sein, sich beständig weiter zu qualifizieren. Sie können nur dann beruflich weiterkommen, wenn Sie immer auf dem neusten Wissensstand bleiben.“

Bei den Ausbildungsunternehmen und den Berufskollegs bedankte sich Stoffels für deren Engagement für die berufliche Ausbildung. Die Wirtschaft biete Lehrstellen an, um ihren Nachwuchs zu sichern und jungen Menschen die Chance für einen guten beruflichen Start zu geben. Auch in diesem Herbst, so Stoffels, haben 3.481 Lehrlinge mit ihrer Ausbildung in IHK-Berufen begonnen.

Aus Menden sind folgende Azubis dabei:

  • Elektroniker, Jonas Grewe , ATB Elektronische Steuerungen GmbH Menden
  • Verkäuferin, Stefanie Lange, Brumberg Elektrofachmarkt GmbH & Co. KG Menden
  • Kauffrau im Einzelhandel, Judith Kiesewetter, denn’s Biomarkt GmbH Menden
  • Kauffrau im Einzelhandel, Jennifer Brunner, HELLWEG Die Profi-Baumärkte GmbH & Co. KG Menden
  • Werkzeugmechaniker, Julius Westhoff, HJS Emission Technology GmbH & Co. KG Menden
  • Bankkauffrau, Konstantina Amperiadou, Mendener Bank eG Menden
  • Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung, AnnaWenzel, OBO Bettermann GmbH & Co. KG Menden
  • Industriemechaniker, Miguel Issler, Rheinkalk GmbH Menden
  • Industriekaufmann, Tobias Bulitta, Stadtwerke Menden Gesellschaft mbH Menden
  • Industriekauffrau, Evelyn Lozinski, VTI Ventil Technik GmbH Menden
  • Fachkraft für Metalltechnik, Jan Schrepkowski, VTI Ventil Technik GmbH

 

Welt-Alzheimertag: Dorte-Hilleke-Bücherei Menden erhält „Beschäftigungskiste“ für Menschen mit Demenz als Spende

Foto: Verlag SingLiesel

Menden. Demenz ist in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Mehr als 1,6 Millionen Menschen mit Demenz leben laut aktuellen Schätzungen in Deutschland. Bis 2050 wird die Zahl auf ca. drei Millionen steigen. Seit 1994 findet am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der an Demenz Erkrankten und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Aus diesem Anlass spendete der SingLiesel-Verlag der Dorte-Hilleke-Bücherei Menden eine Beschäftigungskiste für Menschen mit Demenz im Wert von 250 Euro.

„Demenz geht uns alle an“, so Annette Röser, Verlegerin und Initiatorin des Verlags, die selbst viele Jahre ihre demenzkranken Eltern begleitet hat. „Unser Ziel ist, Bücher und Beschäftigungsangebote für Menschen mit Demenz zu schaffen, die den Erkrankten Freude bereiten und Angehörige im nicht immer einfachen Umgang mit der Erkrankung unterstützen.“

Mit diesem Ziel ist in Zusammenarbeit mit Experten eine breite Palette an Büchern und Spielen entstanden. Viele Berichte aus der Praxis bestätigen den Erfolg der Bücher: „Mit der Mitsing- und Erlebnisbuchreihe ist Ihnen wirklich etwas ganz Wertvolles gelungen“, so Ursula Herre, die in der Alzheimer Selbsthilfe tätig ist, zur „SingLiesel“, einem „singenden“ Buch, das dem Verlag seinen Namen gab. Per Knopfdruck können Volkslieder abgespielt, angehört und natürlich mitgesungen werden. Die Ergebnisse sind oft erstaunlich. „Eine Frau mit sehr fortgeschrittener Demenz, sie spricht selten, hat sofort leise mitgesungen und die Worte stimmten“, so Ursula Herre weiter.

Besonders beliebt zudem die Sprichwort-Geschichten, kurze Anekdoten, an deren Ende ein Sprichwort steht, das erraten werden kann. Gerade für Menschen mit Demenz, deren Alltag oft mit frustrierenden Erlebnissen verbunden ist, sind Erfolgserlebnisse wichtig. Dies war auch der Ausgangspunkt für die „Gelingt immer“-Puzzle. Egal wie die Teile zusammengesetzt werden, sie ergeben immer ein Motiv.

„Als Verlag freuen wir uns, die Dorte-Hilleke-Bücherei in Menden zu unterstützen. Gerne stellen wir eine große Auswahl unserer Titel zur Verfügung. Unterstützungsangebote auf lokaler Ebene sind einer der Erfolgsschlüssel, um den Alltag als Betroffener und Angehöriger trotz und mit Demenz erfolgreich zu meistern“, so Annette Röser.


 

Zwei Verletzte bei Auffahrunfall auf der B515 in Halingen

Das Dach mußte abgetrennt werden, um die Insassen zu bergen. Foto: Feuerwehr

Menden. In Halingen hat sich am Samstagnachmittag (14.10.17) auf der Bundesstraße 515 ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen ereignet. Kurz vor dem Kreisverkehr in Langschede war offensichtlich ein Transporter auf einen Kleinwagen aufgefahren, der durch die Wucht des Aufpralls auf einen Kombi geschoben wurde. Ein Ersthelfer, selber Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Iserlohn, versorgte die Verletzten und setzte einen detaillierten Notruf ab. Auf Grund der geschilderten Lage entsandte die Leitstelle neben dem Rettungsdienst auch den Rüstzug der Feuerwehr Menden.

Foto Feuerwehr

Während die beiden Fahrer des Transporters und des Kombis mit dem Schrecken davon kamen, klagten die beiden Insassen des Kleinwagens über Rückenschmerzen. Die Fahrerin und  ihre Beifahrerin waren zwar nicht eingeklemmt, klagten aber über Rückenschmerzen. Daher ging der Notarzt von möglichen Verletzungen der Wirbelsäule aus. Um kein Risiko einzugehen, entfernte die Feuerwehr daher das Dach des Pkw. So konnten die Verletzten möglichst gerade und ohne große Belastungen der Wirbelsäule aus dem PKW befreit werden. Beide mussten anschließend ins Krankenhaus transportiert werden.

„Eine solche patientenorientierte Rettung wird immer in enger Absprache mit dem Notarzt durchgeführt“, erklärt Matthias Kimna, Einsatzleiter der Feuerwehr Menden. „Über ein internetfähiges Tablet haben wir zuvor die sogenannte Rettungskarte des PKW abgerufen“, so Kimna weiter, „Diese Karte enthält alle wichtigen Informationen wie z.B. die Platzierung von Airbags oder der Batterien. So wissen wir genau wo wir unsere hydraulischen Geräte ansetzen können, ohne uns oder die Patienten zu gefährden.“

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der anschließenden Unfallaufnahme der Polizei war die B515 für ca. 2 Stunden, zwischen der Halinger Dorfstraße und der Gruländer Straße gesperrt.


 

Kleinwagen vollständig ausgebrannt

Nichts mehr zu machen. Foto: Feuerwehr

Menden. Am Samstagmittag (14.10.17), hat in der Bischof-Henninghaus Straße ein Auto gebrannt. Schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten Anwohner den Brand gelöscht. In der Nacht zum Sonntag kam es dann erneut zu einem Fahrzeugbrand. Gegen 2 Uhr wurde ein brennendes Auto an der Balver Straße gemeldet. Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug zunächst mit Wasser ab. Nachdem erneut Flammen aufschlugen wurde Schaumittel zum Einsatz gebracht. Das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus.

Die Brandursache ist bisher nicht geklärt. Bei beiden Fahrzeugbränden wurden keine Personen verletzt.


 

Freitag ist Rauchmeldertag

Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Claudia Groetschel, Sprecherin der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ stellen die Plakate zum Rauchmeldertag 2017 vor. Foto: Initiative

Menden. Morgen (13.10.17) ist Rauchmeldertag. Anlässlich des bundesweiten Aktionstages rufen die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und die Feuerwehren Haus- und Wohnungseigentümer dazu auf, die gesetzliche Rauchmelderpflicht umzusetzen, selbst wenn die Übergangsfrist noch nicht abgelaufen ist. Neben der korrekten Installation ist auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder vorgeschrieben. Eigentümer sind demnach verpflichtet, die Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Die Rauchmelderpflicht gilt für selbstgenutztes Wohneigentum ebenso wie für vermietete Immobilien.

Nur funktionierende Rauchmelder retten Leben

„Rauchmelder haben sich im Einsatz bewährt. Weil die Einsatzkräfte durch Rauchmelder früher alarmiert werden und so schneller vor Ort sind, gibt es immer weniger Brandtote und die Gebäudeschäden sind geringer“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. Umso wichtiger sei es, die Geräte funktionsfähig zu halten, so Ziebs. Der Rauchmelder kann im Ernstfall nur einwandfrei funktionieren, wenn die Raucheintrittsöffnungen frei von Staub, Flusen und anderen Verschmutzungen gehalten werden und die Batterie bei niedriger Spannung nach Herstellerangaben ausgetauscht wird. Schließlich geht es um Leben und Tod: Bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde, die der Rauchmelder frühzeitig alarmiert.

„Viele Eigentümer wissen nicht, dass sie nicht nur für die Installation der Rauchmelder verantwortlich sind, sondern auch für deren regelmäßige Wartung“, ergänzt Christian Rudolph, Vorsitzender von „Rauchmelder retten Leben“ und erklärt: „Jeder Eigentümer ist verpflichtet, die einwandfreie Funktion der Rauchmelder durch regelmäßige Wartung sicherzustellen. Das gilt mietrechtlich auch gegenüber den Mietern.“

Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stirbt in Deutschland durchschnittlich jeden Tag ein Mensch an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent der Betroffenen ersticken an giftigen Rauchgasen. „Funktionsfähige Rauchmelder hätten ihr Leben retten können“, kommentiert Rudolph.

Tipps zur Wartung und Alarm-Beispielstöne

Wertvolle Tipps zur richtigen Pflege sowie Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Anhand der Beispieltöne lernen die Verbraucher Alarmtöne von anderen Warnsignalen wie z. B. dem Piepen einer Tiefkühltruhe, zu unterscheiden. „Wer sich die Töne anhört, kann in Zukunft einfacher beurteilen, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt“, sagt Rudolph.

Hinweise zur Rauchmelderpflege und verschiedene Beispieltöne sind verfügbar unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/

Den bundesweiten Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. April und 13. Juli statt.


 

Das Wetter für Menden
23. November 2017
 

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Wind: 1 m/s SSW
Vorhersage 24. November 2017
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22.11.2017 Platteheide


24.11.2017 Innenstadt, Platteheide


01.12.2017 Stadtgebiet


03.12.2017 Stadtgebiet


Stadtspaziergang

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Termine

07.12. – 10.12.2017 Mendener Winter


24.12.2017 Turmblasen


08.02 – 13.02.2018 Menden Helau


29.03. – 31.03.2018 Mendener Kreuztracht


19.05. – 21.05.2018 Pfingstkirmes


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Mendener im Ausland

Costa Rica: Jeanette Freitag sucht Baumpaten>>weiter


Costa Rica: Jeanette Freitag löscht Waldbrände>>weiter


Lesermeinung

Barbara Krüsemer zum Turmblasen am 24.12.2015:

Nach ca. 50 Jahren besuchte ich am 24.12.2015 das alljährliche Turmblasen, dass ich aus meiner ...>>weiter


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